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Ceci´s BLOG

LIFE IS ALL ABOUT ADVENTURES - EVERY NOW AND AGAIN

#COLOMBIA

soooon::: looking forward to THIS 🐐... not on the yearly love-island but in stunning Colombia 🇨🇴

- cannot wait for #TDF_IV🇨🇴 @radrace riding with the awesome @isabel.alina @johanna_jahnke @fischer.kathrin @grl.pck and all international riders who are going to join the stage ride on March 21 till 29th
riding from Bogotá to Honda to Manizales to Pereira to Armenia to Buga and then 🚌 back to Bogotá🧡🚴🏼‍♀️🚴🏼‍♀️🚴🏼‍♀️🚴🏼‍♀️🚴🏼‍♀️

still a lot to organize:
•prepping everything for my teens
•work,
•training,
•vaccinations,
•staying healthy...

#adventuretime
#enduranceride
#tdf
#colombia
#komoot

AUS AKTUELLEM ANLASS #NICHTEINENMILLIMETERNACHRECHTS

Lets be colourful ❤️🧡💛💚💙💜🖤

„Die Schwatten kommen nach vorn aufs Klassenfoto“ sagte der Schulfotograf zu uns im schönen Niendorf - „Du sprichst aber gut Deutsch - aber wann gehen Deine Eltern denn wieder in ihr Land zurück?“ - fast jeder der mit unseren Eltern sehr laut in deutlicher Zeitlupe sprach: „KAAANST.DU.MICH.VERSTEHEN“? und mein Vater in korrekt erlerntem Deutsch, sehr höflich und in normaler Lautstärke antwortete: „Ja, ich kann Sie sehr gut verstehen“ ...
— in den frühen 70ern ganz normale Fragen, die wir alle täglich und immer wieder verziehen.

Wir Geschwister - alle in Hamburg geboren - wuchsen auf mit der Ansage unseres Dads „Ihr müsst deutscher sein als die Deutschen - Ihr dürft nicht auffallen, die Deutschen mögen das nicht... - Ihr müsst bessere Noten haben als die anderen, sonst fallt Ihr auf und bekommt mehr Ärger als die anderen ...“
Als Kind wünschte ich mir sehnlichst blondes Haar - und deutsch zu sein. Später als Teenager störten mich die Sprüche garnicht mehr und mein Spanisch kam mir immer mehr zu Gute —> aber wir waren stets obsessiv bemüht „gute deutsche Kinder“ zu sein. Vielleicht nicht richtig - aber für meinen Dad ein Weg in dieser Gesellschaft gut zu funktionieren.

Ich wusste, dass ich nach dem Abi nach London gehen wollte. Um dort zu leben und zu studieren kaufte ich mir 1990 endlich einen deutschen Pass - meine chilenische Identität wurde durch das Durchschneiden meines Passes vollzogen - war ich jetzt ein richtiges Hamburger Deern?

London - alles bunt, meine 8erWG voll mit Menschen aus aller Welt: bunt, voller 🌈 Regenbogen mit unterschiedlichen Herkünften und Couleur. Ich lernte, dass alle von sich behaupteten Engländer zu sein. „Ja, aber wo kommt ihr ursprünglich her?“ war keine Frage, die man stellte.
Ein paar Jahre später ging es zum studieren nach Lüneburg. Hier war es nicht bunt, aber es fragte auch irgendwie keiner mehr woher ich stamme.

Heute kommen meine Sprachkenntnisse in multinationalen Firmen zum Einsatz, meine Teenager behaupten Chilenen zu sein und fragen ständig nach ihren Wurzeln. Sie sind Deutsche, aber Ihre wahre, „richtige“ Identität ist Ihnen sehr wichtig. Sie bereisen die Welt, als würden sie die UBahn vom Schlump bis zum Jungfernstieg nehmen - Ihr Freundeskreis so bunt wie ein Regenbogen. Wundervoll.

Sie sind stolz Chilenen zu sein. Ich diskutiere mit ihnen, dass sie genauso Deutsch sind wie unsere Nachbarskinder. Sie erklären mir, dass es aber toll ist „anders“ zu sein. Vielleicht, aber nicht überall in unserem Land.

Ich möchte jederzeit ein sicheres Gefühl haben und Sicher sein - ein Grundbedürfnis. Angepasst oder nicht angepasst. Mit meinen Eltern reisen können, mit Akzent und ohne Angst. Ach ja, meine Eltern sind geblieben, sind nicht in ihr Land zurück gegangen. Aber häufig fühlen sie sich noch „fremd“. Sie haben einen deutschen Pass und spielen als Rentner täglich Tennis. Mit ihren deutschen Freunden. Sie essen alle gern die chilenischen Empanadas meiner Ma. Ich bin so stolz auf sie und dankbar 🙏🏼.

Mein Hamburg ist heute sehr bunt, auch wenn es manchmal kleine Faux-Pas‘s gibt und unterschwelliger Rassismus manchmal plötzlich erscheint - ich bin stolz ein echtes Hamburger Deern zu sein. Ein buntes chilenisches Hamburger Mädchen.

Wir sind alle so weit gekommen - wir sind voller Farben und das ist ein Zugewinn auf vielen Ebenen - es darf kein Zurück geben! Niemals. .

#wirsindmehr #notright #hamburgerdeern
tag

Mi Laku - ninetysix years of wisdom

🗿 powerful life — ‚LAKU‘ in mapuche (mapudgun) language meaning ‚granddad‘🗿 he will be 95 soon and his spirit and strength is not only impressive but leave a powerful message to me and others.

Horacio only met his birth-mother by the age of 40, brought up by a another woman (godmother) who raised him working on a farm in the south of chile. She taught him to read and to speak the language if our ancestors „mapuche“. By the age of 14 (my son’s age) he moved alone to the capital Santiago in order to find work. He had never been schooled but taught himself to write. He started to work in heavy construction lead by a spaniard who took him as apprentice. Earning very little in those days he saved up all he had in order to attend construction-courses and later architecht-classes at night school. He built many houses in his life and also helping my uncle out - in later years - when he had to study maths/ geometry at university. His mind and health as strong as can be, rising up from absolutely nothing but with an amazing sense of willpower!! I certainly hope this won‘t be the last time I see him, his life story is not only impressive but had a great impact on all of us - for me it means and shows a special strength us humans posess - I am superproud of having this rolemodel with him and my my parents in my life, who had also sacrificed everything for their children in order to have a better education and lifes. I am happy I got to take my son to meet him and hope this will be also a lifelong example for him - that was one of my biggest goals this year ... 💛🙌🏽🇨🇱

ps: he started smoking with 93 😉 😜 now he‘s allowed

#thankful #myheartishappy #lafamilia #superproudgraddaughter #thesweatlife #19of19 #whatsworthit #travelmomandson @ El Quisco

Surfski paddling - open water session

Leaving comfort zones became real again -yesterday I conquered my first 25k on open water on surfski.... „wobbly“ water got a new meaning for me and I found myself struggling here and there 🤷🏽‍♀️ but I did not fall into the water and it was a kind of beautiful „babtism by fire“ in the mediterranean sea 💟 ps: Mallorca off the water is extremely stunning too - we‘ll be back!!! #adventureswithfx💛 #mallorcaadventure #bestbirthdayever #surfski #wetiz

Mein Racebericht Åre Extreme Challenge 2018 / 2 x Tide Runners Hamburg on tour: picture rights #areextreme thank you Scott Cole and the whole Åre Extreme Team - we´ll be back!

Mein mulmiges Gefühl zwei Tage vor dem Rennen wurde stärker. Der Wind hatte heute kontinuierlich zugenommen. In Åre wechselt das Wetter binnen Stunden. Es ist kalt. Dunkle Wolken, Nieselregen und viel Wind.
Wir entschieden das Probepaddeln heute auf dem Äresjön lieber sein zu lassen. Kurze Zeit später erfuhren wir, dass das kleine Vorrennen am heutigen Abend ("5 km-Paddle-Race" ) aufgrund des starken Windes abgesagt wurde.
...Oh je, warum hatte ich mich bloß angemeldet - ich verstand meinen Wunsch „…jedes Jahr etwas Neues zu tun, was mir „Angst“ bereitet - um immer mal wieder meine Comfort-Zone zu verlassen“ immer weniger.
Ich fragte mich nun wirklich, ob ich überhaupt die erste Disziplin - den 18km Paddelteil der Challenge überstehen würde... Bei dem Wind?! Meine Paddle-Skills waren gerade mal ein paar Monate alt. Vielleicht würde ich den Anforderungen nicht gerecht, würde bereits zu Beginn ins Wasser fallen oder als Letzte aus dem Wasser kommen. Mein sonst so großes Selbstvertrauen befand sich im "Untergeschoss".

Ich hatte mich angemeldet für die Åre Extreme Challenge in Nord-Schweden - Skandinaviens´ ältestes und größtes Multisportevent. Samstag würde ich also in der „Lake Class“ (ohne Wildwasserteil) starten.
Die Disziplinen: 18km Kajak, 17km Mountain Running und 30km Mountain Biking. Noch vor dem eigentlichen Rennen erfuhr ich also, was der Claim „Let nature challenge you“, bedeuten sollte.
Von weitem konnte ich beobachten, wie der kalte Wind über den See peitschte. Åre liegt am Fuß des 1.420 Meter hohen Berges Åreskutan. Das Flair dieses bekannten schwedischen Ski-Ortes (mit seinen 2.700 Einwohnern) ist ansteckend. Kleine Sportgeschäfte, Restaurants, Cafés, viele MTB-Stationen und die typisch schwedischen Holz-Häuser – man kann sich vorstellen, wie dieser Ort im Winter aussieht.
Zwei Tage vor dem Rennen, füllt sich die Stadt mit Kajak- und MTB-beladenen Autos samt vielen fröhlichen Athleten aus aller Welt. Wir sind die einzigen Deutschen in diesem Jahr. Ansonsten noch Australier, Neuseeländer, Franzosen, Engländer, Schweizer, Südafrikaner, Dänen, Norweger und viele nette Schweden.

Wir fuhren zur Akkreditierung. Die Veranstaltung ist mit ihren 500-600 Teilnehmern so familiär, dass man sich kennt. Sprich: wenn man einmal an der Challenge teilnimmt und es gefällt wird man leicht zum Wiederholungstäter. Hier trafen wir Scott Cole – einen der Renndirektoren - der mich gleich mit einem schwedischen Athleten bekannt macht. Dieser gab mir den Tipp: „Fang bloß früh und rechtzeitig an zu essen…!!!“ Auf meiner letztjährigen 11-tägigen Challenge durch Südafrika, das „A und O“ – ohne Energie funktioniere ich sowieso nicht.
Ohne Felixs´“Gear-List“ in Hamburg wäre ich verloren gewesen: das Packen ist 10.000 x aufwändiger, als für alles andere, was ich bisher sportlich gemacht habe. Ich packe eh nicht gerne. Und in Mitten des Kids-Sommerferien-Beginns, Zeugnisverteilung, Übergabe-Stress im Job sollte ich an alles denken…. Es war eigentlich klar, dass mir was fehlen würde. Wir diskutierten wild, was man denn bloß am Renntag anziehen sollte. Ich gehe nochmal in diverse lokale Sportläden. Wir legen einfach mal alles zurecht, was wir an Gear haben und wollen uns dann am Morgen vor dem Race entscheiden, ob Triathlonpants, kurze- oder lange Neoprenpants samt verschiedener Oberteile genutzt werden. Ganz zu schweigen, von der Menge an Getränken und Snacks, die wir mit uns tragen wollen (danke Tiderunners Gel, Karl Karlo Energieballs und Maurten Energiedrinks).

Felix beschreitet sein drittes Solo Race in der „River Class“ (andere Paddel-Strecke mit „Rapids“ (Wildwasseranteil)). Ich bin froh, dass er bereits so erfahren ist, allerdings ähneln wir uns in unseren Energiebedarfen kaum 🙂

Die langen hellen Nächte wollen uns nicht ins Bett gehen lassen – aber die Nacht, zwei Tage vor dem Rennen ist die Wichtigste: also alles dunkel machen um ein wenig Schlaf zu bekommen. In Åre geht kurz vor 24hr die Sonne unter und um 2:36hr wieder auf. Am nächsten Morgen ist meine Angst verschwunden. Ich hab mich zur Anmeldung entschieden und denke wieder an mein Motto: Ich möchte keine Angst vor dem Unbekannten oder vorm Versagen haben, denn sonst könnte ich ja nie meine Ziele erreichen. Wenn ich nur das mache, von dem ich 100%ig weiß, dass ich es schaffe, dann würde ich mich nie trauen, mir meine Wünsche zu erfüllen.

Der Freitag (ver)fliegt wie der immer noch so stark anhaltende Wind. Ich bin nervös. Das Paddeln war nicht das Einzige, was mir Sorgen bereitete. Der MTB-Teil beinhaltet auf den letzten Kilometern einen Downhill Bike-Park-Teil. Bereits im letzten Jahr - als ich als Staffelteilnehmerin den Bike-Part im Relay-Team übernommen hatte - fragte ich mich, warum ich mich überhaupt angemeldet hatte. Eigentlich war der Plan, mir das Jahr über Bike-Park-Skills anzueignen. Als alleinerziehende, vollzeitarbeitende-Mutter, habe ich leider nicht so viele Möglichkeiten und Zeitfenster zum Trainieren gehabt. Aber meine Vorsätze setze ich um. Das habe ich vor ein paar Jahren gelernt (Me-Time!). Um mir meinen sportlichen Life-Style zu ermöglichen, muss ich dann öfter auch mal sehr früh aufstehen, um mit dem Training fertig zu sein, wenn die Kinder aufwachen und zur Schule müssen.

Der Bikepark. Downhill fahren will gelernt sein. Was mir in diesem Jahr sehr geholfen hat: Specialized (einer der Hauptsponsoren), bot am Donnerstag und Freitag einen Bikepark-Kurs an, den ich dankend angenommen habe. Die Jungs waren super und meine Angst hielt sich für diesen Teil nun in Grenzen – auch wenn ich danach zahlreiche blaue Flecke geerntet hatte! 🙂

Das noch ungelöste Problem, wie ich mein Boot tragen werden würde (nach dem ersten Paddelstück müssen alle aus dem Wasser heraus mit dem Boot über Land laufen, um dann in die 2. Runde des Paddelns zu starten). Das Boot ist überall abgerundet und glatt. Die Teilnehmer mit den teuren schmalen Carbon-Booten waren hier klar im Vorteil - sie können „locker“ mit dem Boot auf der Schulter die Strecke zurücklegen – dafür sind sie aber auch „Pro´s“ und fahren (mit den für mich, viel zu wackeligen) Booten. Auch dieses Problem löst Felix im Handumdrehen mit mitgebrachten Bordmitteln. Toll!!! Ich besitze plötzlich eine Art Gurt, den ich dann unter der Schwimmweste tragen muss und kann diesen an einen Karabinerhaken, der an dem einzigen Griff des Bootest befestigt ist, hängen. So kann ich das 6 Meter lange, 14kg schwere Surfski, mit meiner Schulterkraft super tragen.
Check.

„Logistik“ ist nun das nächste große Thema:
Wie bekommen wir die Kajaks und unsere Wechselzonen-Kiste mit unseren Laufsachen morgens in die Transition Zone #1? Und wie kommen unsere Räder heil in die Transition-Zone #2 ins 26-km entfernte Husa? Theoretisch, können wir alles vom Veranstalter hinbringen lassen. Diese bieten alle erdenklichen Services an. Da wir aber nichts dem Zufall überlassen wollen und wissen möchten, wo in der Transition-Zone #2 unsere Räder - auch das von Patrick unserem schwedischen Kumpel - und Taschen stehen, machen wir am Tag zuvor alles selber – also auf nach Huså und dann noch das Boot in die Transition #1 bringen.
Check.

Abends gingen wir dann zur Race-Besprechung, die in einer wunderbaren Mountain Lodge abgehalten wurde. Schon Tagsüber wurde bekannt gegeben, dass die Teilnehmer der Solo-River-Class leider in diesem Jahr kein Wildwasser-Teil fahren werden, da der Fluss zu wenig Wasser vorweise. Die teuren Seekajaks und Surfskis mit ihren filigranen Steueranlagen könnten dort zu schnell zerstört werden. Große Enttäuschung. Der Renndirektor verkündete, dass die River-Class-Teilnehmer nun nur fünf Minuten vor uns anderen denselben Kurs auf dem See fahren sollten.
Panik kommt bei mir auf.
Das hieß also, dass sich ca. 320 Boote in der Startzone aufhalten würden. Ich hatte von einer Teilnehmerin gehört, dass sie im letzten Jahr gleich schon beim Start ins Wasser gefallen war, da viele Boote viel Bewegung produzieren. Insbesondere die Surfskis sind sehr schmal und kibbelig. Egal – Augen zu und durch.

..und Augen zu und Schlaf!!! Obwohl es draußen, trotz der vielen Wolken, taghell ist. Letzter Blick auf die Wind und Wetterverhältnisse und dann Schluss für heute.
5:30hr Aufstehen, Duschen, Essen, Entscheidungen treffen: was ziehen wir für den Paddel-Part an... Ich entscheide mich für ein Langarm-Neopren-Oberteil und eine kurze Neopren-Pant. Wir ziehen los in Paddelschuhen mit unseren vollen Transition-Kisten (Inhalt: unsere Laufsachen) unseren Laufstöcken und unseren Paddeln. Wir legen alles an unsere, per Startnummer ausgewiesenen, Plätze in der Transition-Zone und schauen nach unseren Booten. Sie liegen wie viele bunte Zahnstocher in Reihen nebeneinander und wir freuen uns, als wir endlich unsere entdecken.

15 min vor dem Startschuss, bewegen sich nun alle Richtung Wasser - ein letzter Kuss von Felix und einen Drücker von Patrick und los geht’s. Als ich im Boot sitze und ich die nervösen Blicke der anderen entdecke, beruhigt mich das seltsamerweise sehr. Ich bin plötzlich ganz ruhig. Ich kann es also noch, meine Fähigkeit mich auf mich zu konzentrieren und in den „Kampfmodus“ zu schalten ist zu richtigen Moment da. Dann ertönt ein kurzes Tuten, dann zwei und dann ein langes: die River-Class-Leute ziehen voll durch und steuern die erste Wendemarke an. Wir haben starken Westwind und die erste Gerade verlangt schon einiges ab. Jetzt reihen wir uns entlang der der Startlinie ein (Lake-Class, Duo-Class (immer zwei Teilnehmer die die gesamte Zeit zusammen das Rennen bestreiten) und die Staffel-Class). Ich höre das Tuten und los geht’s. Bereits auf der ersten Geraden haben einige der Teilnehmer Probleme – ich konzentriere mich und denke an alle Worte, die mir meine Super-Paddle-Coaches (ein Riesen Dankeschön an Olaf und an Felix) beigebracht haben und bin sehr froh, dass ich nicht als Letzte um die erste Wendemarke fahre, mir keiner ins Boot fährt, und ich nicht kentere. Wir paddeln mit dem Wind im Rücken (für mich kam er von allen Seiten) eine 4,5km lange Strecke bis zum Wendepunkt. Ich sehe bereits einige Teilnehmer kentern und kämpfen. Weitermachen Ceci! Ich mache die Wende und der kalte Wind trifft mich wie ein Schlag… wie soll ich das bloß schaffen 4,5km zurück mit absolutem Gegenwind und Welle.

Ich kämpfe mich durch – der Race-Direktor sagte noch zu mir „häng dich direkt an die großen Seekajaks ran, dann schaffst Du es gut zurück“ – (auch hier kann man sowas wie Windschattenfahren). Leider ist da nur keiner!!! Ich sehe nur andere Leute aus der Ferne paddeln was das Zeug hält. Ich fahre plötzlich neben einer Frau, die ich schon beim Specialized-Training im Bike Park getroffen hatte. Sie fuhr in der Duo-Class mit ihrem Mann, der irgendwie nicht auftauchte. Wir wechselten ein paar Worte (naja, wir schrien uns an) und versuchten beide im Boot zu bleiben. Der Wind war fies, kalt und zudem musste man aufpassen, nicht zu nah an den Sandbänken zu paddeln. Sie rief „God.. this is so incredibly hard“. Ich wollte mich nicht bemitleiden. Ich sah die Transition-Zone von Weitem und entschied, dass das nun mein Fixpunkt würde. Es gab nichts anderes mehr... nur noch den Fixpunkt – ich musste es schaffen. Und irgendwie schaffte ich es.

Nächster Gedanke: ich musste mein Boot nun an meinen Anschnallgurt klemmen! Das war ein sehr anspruchsvoller Wunsch, denn mit eiskalten Händen lässt sich recht wenig anstellen. Aber es klappte. Ich komme freudestrahlend aus dem Wasser und kann aber auf keinen Fall mit dem schweren Boot rennen. Ich gehe die 300m über Land und dann wieder ab ins Wasser. Schnell hatte ich mir noch was kleines zu Essen in den Mund gestopft. Also auf zur Runde zwei. Ich sah wieder Leute die vergeblich versuchten zurück in ihre Kajaks zu steigen. Ob für diese Teilnehmer das Rennen wohl jetzt schon zu Ende war? Mitleid kam in mir auf. Fokus – weiter! Leider wurde der Wind nicht weniger und es wurde wahnsinnig anstrengend. War meine weiteste Paddelprobe vor zwei Wochen in Hamburg doch nur 15km lang und in einigermaßen ruhigen Elbwasser…. Egal – Babysteps! Das kann ich gut. Irgendwann erspähte ich die gelbe Wendemarke und mittlerweile wusste ich ja schon, was auf mich zukam. Entweder wurde meine Kraft weniger oder der Wind immer anstrengender. 1.000 Gedanken mussten sich wieder in einen verwandeln. Fokus! Und mein neues Mantra war geboren!!! Bei jedem Paddelschlag sagte mein Gehirn “Fokus”, “Fokus”, “Fokus”….

Ich weiß nicht wie, aber ich kam an. Nochmal musste man sein Boot alleine tragen bis zu den Helfern (die leider nicht am Wasserrand sondern oben auf der Wiese standen). Erledigt – ich gebe ihnen auch mein Paddel. Schnell versuche ich meine Kiste in der Wechselzone zu finden und entdecke sie. Ich zog mich aus und unterschätzte die Kälte. Ich konnte mir kaum meine Sachen anziehen. Schnell kam ein schwedischer Zuschauer, der in der Wechselzone auf jemanden wartete, mit seinem Sohn und plötzlich zogen sie mich an: Socken, Schuhe, Stöcke, Laufweste, Telefon, Notfallequipment und mein Essen. Er fragte noch auf Englisch – „don´t you have a banana“? Nein – daran hatte ich gar nicht gedacht... !!! …auch nicht ans Essen in der Wechselzone!!

Ich lief los um schnell über die Matte der ersten Transition zu laufen: 2:48hr (genial!!) und merkte meine kalten Beine, die nun warm gelaufen werden mussten. Meine Gedanken kreisten sich nur um eines: Hoffentlich merke ich nichts von meiner Verletzung die ich seit 7 Monaten mit mir rumschleppe. Ich kann seitdem an zwei Händen mein Lauftraining abzählen... Wir laufen langsam ins Zentrum Åre´s, bis es auf einmal direkt in den Wald und ab dort nur noch steil bergauf geht. Die Aufwärtspassage war das mir einzig unbekannte Puzzle-Stück in diesem Rennen. Vertical Uprun - ich wusste nicht was mich erwartet. Ich erinnerte mich ans Essen und versuchte krampfhaft einen Riegel zu mir zu nehmen. Aussichtslos. Leider war ich viel zu sehr mit dem Aufstieg beschäftigt und kämpfte mich durch einige matschige Passagen und das waldige Gelände. 1.050 Höhenmeter innerhalb der ersten 5km – so fühlt sich das also an. Ich dachte an unsere Trainings auf dem Wurmberg im Harz und meine Läufe in Chamonix. Das hier war was ganz anderes! Ich wurde von einigen Mitstreitern überholt – einige liefen locker bergauf. Wow – das war wirklich beeindruckend! Ich dagegen kämpfte mich im Schnellschritt nach oben. Dass diese Passage für mich so lang werden würde, hatte ich komplett unterschätzt. Auch den Schwierigkeitsgrad. Bald hatte ich die Baumgrenze erreicht und man sah nun den felsigen Aufstieg. Ich ging immer noch im Stechschritt. Mir war schwindelig. Ich musste was essen. Dass der Laufpart mich so zerlegen würde, hätte ich nie gedacht. Die Landschaft und der Blick auf den Åreskutan atemberaubend! Panik als ich auf die Uhr schaute. Nach sechs Stunden lassen sie einen nicht mehr in die Transition Zone#2. Den Downrun hatte ich ein paar Tage zuvor schon gescoutet – der war ja auch nicht ohne, aber ich war ja noch nicht einmal oben!
Hilfe.

Meine Energie verschwand, ich versuchte mich zu konzentrieren. Keiner um mich herum. Das Gefühl Alleine zu sein in diesem Moment ist zerstörend. Konzentration – ich kann sowas überwinden. Das kann ich sogar gut. Das bringe ich anderen immer bei. Ich malte mir aus, wie ich in der Transition # 2 zu meinem Bike lief, mir den Helm aufsetzte, mir meine Cola gönnte und dann fröhlich wegfuhr..... Das Radfahren. Meine stärkste Disziplin. Wie sehr sehnte ich mich nach meinem wunderschönen schwarzen Camber. Ich hatte den Gipfel erreicht – Jubelgeschrei – und meine erste Frage an die Helfer war nur: „Schaffe ich es noch nach Huså“? – die Antwort: „Na klar“ – weiter so! „You look so strong“ – es sind noch einige hinter Dir!“ Was für eine Motivation. Gut. Also weiter.

Ich konnte mich nicht entscheiden, ob ich meine Stöcke verstauen sollte oder ich sie brauchte. Ich erinnerte mich an die Schneefelder, die ja irgendwann kommen sollten und den Sumpf und entschied mich für die Stöcke. Gut dass ich mir den atemberaubenden Blick vom Gipfel schon eingeprägt hatte. Nun musste ich mich konzentrieren um die Weg-Markierungen zu finden und beim Downrun nicht umzuknicken. Ich traf zwei Leute, die sich bereits verletzt hatten und sich humpelnd weiter durchschlugen. Dann war ich für eine gefühlte Ewigkeit allein. Ich sah auch keine Markierung mehr. Hatte ich mich verlaufen? Die Himmelsrichtung musste doch stimmen. Vorsichtshalber, drehte ich mich um, stieg wieder auf und fand die Markierungen – das kostete mich einige Minuten. Plötzlich liefen zwei Solo-Class Teilnehmer neben mir und ich beschloss mich ran zuhängen. Wir liefen gemeinsam durch die Schneefelder. Dann kommen die kleine Flüsse, dann der Sumpf... hier verließen mich meine Kräfte und ich suchte nach meinen Energievorräten – viel zu spät, wie sich nachher rausstellen sollte. Wieso hatte ich nicht früher etwas essen können! Die Beiden liefen schneller und waren einfach zu gut und ich muss zugeben, dass mir wirklich die Skills für das steile, bergige Terrain fehlen. Hier habe ich mich ehrlicherweise überschätzt. Ein falscher Tritt und Du knickst um, bleibst an Wurzeln hängen, rutscht aus, stürzt oder steckst im tiefen Schlamm – ich sehe die Beiden am Horizont verschwinden. Nun kam die Baumgrenze und ich wusste, hier würde ich bald wieder laufen können.

Als ich wieder festen Untergrund hatte, freute mich auf das letzte Drittel des Downruns – ein Waldweg mit Geröll – das ist mir nicht fremd und damit kann ich umgehen. Ich erspähte wieder die Beiden Solo-Class Teilnehmer und wusste, dass es nun nur noch wenige Kilometer sein konnten. Ich lief einer Frau vorbei, die leider gestürzt war. Sie wollte keine Hilfe. Ich hörte aus der Ferne irgendwelche schwedischen Stimmen übers Mikrophon. Die Transition Zone war nicht mehr weit entfernt! Noch ein wenig durchhalten und als ich hinein lief - mit meinen gefühlt letzten Lauf-Körnern blickte ich in mitleidige Gesichter! „Du hast den Cut-Off verpasst - um 4 Minuten!“ - riefen sie mir zu. „Ihr dürft nicht mehr weiter!“ Ich hatte es geahnt – es traf mich trotzdem wie der Blitz. Gehen Sie nicht über Los. Gehen Sie direkt ins Gefängnis. Wie bei Monopoly.

Fassungslosigkeit. Nicht nur bei mir. Neben mir saßen einige Männer und Frauen, die genau wie ich, die Tränen nicht zurückhalten konnten. Mist – 1.000 Gedanken. Wo hätte ich mir diese 4 Minuten sparen können. Warum hatte ich mich denn bloß verlaufen. Warum hab ich nicht mehr Energie gehabt? Ich wollte doch so gerne aufs MTB – meine beste Disziplin. 35 anspruchsvolle Crosscounty-km durch Sümpfe, verwunschene schnelle Trails, sschwierige Anstiege am Åreskutan und steile Downhills durch den Bikepark. In meinem Kopf verschwand meine Vision, wie ich über die Ziellinie lief. Eine nette Schwedin sah mich und sagte – „Du bist doch so stark – Du hast es bis hier hin geschafft – das schafft nicht jeder!“ Worte die sehr lieb gemeint waren, in dem Moment aber nicht zählen.

Ich rief Felix an, der sogar abnahm. Er erzählte fröhlich, „er sei gerade durchs Ziel gefahren – in 6:48hr“ - Wahnsinn! Was für eine Zeit! OK Ceci – Enttäuschung wegstecken und sich nun doll für den anderen freuen!! Beim „Freuen“ liefen mir trotzdem die Tränen runter.

„Er würde mich sofort abholen – und ich solle nicht traurig sein – ich hatte zwei der drei Disziplinen geschafft und die Cut-Off-Zeiten sind sehr eng…. aber ja, er könne mich sehr verstehen…“. Ich setzte mich auf eine Wiese und ließ den Tränen freien Lauf. Die nette Schwedin kam nochmal auf mich zu und brachte mir ein Eis und eine Umarmung!
„Du kannst nächstes Jahr wiederkommen – Du bist so stark – nächstes Mal schaffst Du es!“

Ja – das werde ich! Goal 2019!

Anmeldung unter: https://www.areextremechallenge.se/en/race-week-2019

Fazit:
Am Ende ist man immer schlauer und ich fasse es nicht, dass ich fast nichts gegessen habe vor und während der Laufpassage – ich kenne mich und meinen Körper und dennoch habe ich diese wichtige Regel „genug zu essen“ nicht eingehalten. Ich muss aber auch zugeben, dass das bestreiten des bergigen Terrains auch von mir erst einmal richtig erlernt werden muss und dass hier wirklich sehr gute Sportler teilnehmen. Das Ziel ist gesteckt!!! Der Renndirektor tröteste mich mit den Worten: „Nur durchs Versagen verdient man den Erfolg!“
- Unfinished Business gibt es nicht! Ich freue mich schon! Ich hoffe, es kommen ein paar neue Mitstreiter mit!

Info:
Åre liegt im Nord-Schweden. Mit dem Auto sind es ca. 16-Stunden Fahrt (im gemütlichen Tempo) durch die wunderbare skandinavische Landschaft.
Mit dem Flugzeug erreicht man Åre wenn man nach Östersund oder Trondheim fliegt.

Wer kein Kajak mitbringen will, kann sich eines mieten z.B. über den Anbieter www.kajaktiv.se

Auch Mountainbikes können für das Rennen geliehen werden.
Unterkünfte: erschwingliche Ferienwohnungen oder Hotels.

Kontakt und mehr Infos: https://www.areextremechallenge.se/en

Danke für den Super Support:
Wetiz
Specialized Bicycles
lululemon Hamburg
#specializedde
#lululemonde
#karlkarlo
#maurten
#tiderunnersgel

Und ein ausdrückliches Dankeschön an Thomas Zachert von Wetiz„wetiz.eu ocean racing“, der mir das Surfski fahren ermöglicht hat. Schaut mal auf seine Seite: www.wetiz.eu

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Riding around Mont Blanc in four days

Riding Mont Blanc! 🚵🏼‍♀️🌸
For the second time this year I have crossed out another goal of my adventure list. Some time ago I thought it would be unachievable as I knew I needed to leave my comfort zone big time!! actually at one point I cried to the inner me - but hell yeah: it made me grow, made me proud, made me stronger – made me smile!
It enables me to think and move forward in life, see the world and on top rewards me with an inner light of pride, receiving some awesome words from my two kids, made inspirational friendships and found love. #whatsworthit #worthitwednesday #iamspecialized_wmn #thistimeonmtb 💛pic by fx

Cyclassics - my powerful female road train

CYCLING IS FREEDOM - in many ways..... and also female!! ✊🏻 next weekend we’ll hopp again on our bikes riding our famous Hamburg race „Cyclassics“ - for the past five years I have led many fearless women towards the finish line. 🚴🏼‍♀️🚴🏼‍♀️🚴🏼‍♀️ two years ago our finish was disturbed as we got yelled at with very brutal words coming from a man behind us. we were „in his way“ (he had two punctures in his race and tried to race it out the last meters) and he just couldn’t help himself but emptying his inner angry (very sexist) bucket on us. lucky the Cyclassics race director (we ❤️ uwe) helped us tracking him down and he was told to formerly apologize to us as otherwise he was awaiting severe penalties - at least no more Cyclassics for him. the race director had told me that he is a big supporter of womens cycling as he had pushed his sister for many years into womens pro cycling. 💛
working with other great women towards equality in this sports is a great goal and sadly we still need to prove that we are capable of riding the same distances... luckily this is changing ... the change is slow but growing strong!! so many great women on bikes - countless groups nowadays just to push womens cycling have formed in Hamburg - love this movement and development!
Fiona Kolbinger is great new inspiration but also every single woman on a bike - we deserve the same respect!
Lets continue the great work 🚴🏼‍♀️🚴🏼‍♀️🚴🏼‍♀️🚴🏼‍♀️🚴🏼‍♀️🚴🏼‍♀️ saluting @johanna_jahnke & @kathisigmund for their commitment @ #stpauliradsport and many more amazing women who push womens cycling in Hamburg and across the globe 🌎🚴🏼‍♀️🚴🏼‍♀️🚴🏼‍♀️🚴🏼‍♀️🚴🏼‍♀️🚴🏼‍♀️ #ridefair
#letsridefair
#respect
#cyclassics
#euroeyescyclassics
#cycletheclassic
#cyclassicshamburg
#hamburgcyclassics2019 🚴🏼‍♀️🚴🏼‍♀️🚴🏼‍♀️🚴🏼‍♀️ #whengirlsride #empoweringwomen @ Power of Women

Challenge of a lifetime - mission completed - rode and ran every km in 11 days - thank you team and my supporters Elke & Kerstin

by far: we have faught this one out... it was the hardest race I have done in my life and I don't know if I could have done it on my own... Kerstin Dirks & Elke Sommerlade supported me up to the point were kerstin was feeling weaker and told us to go on. it was a heartbreaking moment but this we had to promise eachother before in case one of us was feeling bad. the hills on the first 45k plus the heat were so hard on me... 'ZINIKELE' 'it takes all of you' says it all...: it was simply hard and people were fighting their way through... luckily in this race there is so much unity and everybody helps eachother - I have never seen that in any other race! it felt like a battle together.. on the 60k mark the water supply ran out for about 3 drink stops... that was the most frightening moment in this race... elke & I were worried so much about kerstin and we didn't know that this girl had soldiered on by herself... this gives me the most goosebumps... you are my true heroine in this kiki 💛!! elke and I had developed a mantra to get through this race: with every step we would say 'easy' - like a military-mantra... just to tell eachother we can and to take us to the finish line... there were many moments to give up, but my head would not allow it, luckily neither did elke... the km's streched and the last hill 'little pollies' wasn't little at all... the last k's were the worst as we new we had to run to make it to the finish line in time... it was the hardest race I have done.. I could not enjoy it as we were battling so hard... but having my vision to cross the finish line stamped in my head I truely more than wanted to finish my challenge... its incredible how your mind can lead you through... I am thankful for so many things... but truely thankful to have had elke on my side... it wouldn't have worked if we wouldn't have supported eachother - she more than once took my hand and this is what this race is about: its about companionship #togetherwearestronger #thesweatlife #roadtounogwaja #theunogwaja #unogwajachallenge

#day1: postcard from heaven

postcard from heaven
postcard from heaven
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thankful & thoughtful ❤️

Always follow your heart ❤️
Always follow your heart ❤️
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#day0 Langa Township Project

this touched our hearts 💛
this touched our hearts 💛
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THANK YOU for your donation❤️

help us to support the unogwaja lightfund
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Shosholoza

on the 4th of June, at 5 a.m. we'll hopefully be standing at the starting line singing this goosebump-making anthem together with 20.000 ultra runners + spectators... its a special anthem.. the meaning of the lyrics is special but this moment really gets to you!
I love the bond between the runners which it creates! ❤️

"Shosholoza"
"Shosholoza" ist ein traditioneller Wechselgesang schwarzer Arbeiter. Das Zuluwort bedeutet etwa „Mutig nach vorn schauen“ oder „Wir greifen an“. Das Lied ist im südafrikanischen Sport weit verbreitet und es wird mit einer wunderbaren Inbrunst gesungen - Comrades Spirit ist da!!:

Go forward
Go forward
on those mountains
train from South Africa
Go forward
Go forward

Pietermaritzburg, 5:26 a.m.:
Nach "Shoholoza" als inoffizielle Nationalhymne wird dann folgt im Startritual die offizielle Hymne des Landes mit sehr viel Anmut gesungen. In Südafrika gibt es viele Kompromisse, so auch die Sprache dieser Hymne: jede der fünf Strophen wird in einer anderen Sprache gesungen: Xhosa, Zulu, Sesotho, Afrikaans und die letzte auf Englisch. (Insgesamt gibt es elf offizielle Sprachen in Südafrika) - Wahnsinn!!! Englisch ist  für nicht einmal ein Zehntel der Bevölkerung Muttersprache - aber so genannte "Hauptsprache".
Ein Hahnenschrei leitet das Ende des Rituals ein.

5:30 a.m. : start!

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THE CHALLENGE

the challenge ahead of you is never greater than the strength within you
the challenge ahead of you is never greater than the strength within you

✨the challenge ahead of you is never greater than the strength within you✨ 

dieser wunderbare satz stammt aus dem offizellen diesjährigen comrades teaser und ging mir in den letzten wochen nicht mehr aus dem kopf... 

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english: THE CHALLENGE

✨the challenge ahead of you is never greater than the strength within you✨
✨the challenge ahead of you is never greater than the strength within you✨
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Spontanes Wunderbares / Haspa Marathon Hamburg 2017

Lukas, Cec, John & Felix @Haspa Marathon Hamburg 2017
Lukas, Cec, John & Felix @Haspa Marathon Hamburg 2017
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Red Sock Friday Special * International Version with Special Guest*

ShoOops!! was für ein wunderbarer Abend - an unserem Red Sock Friday Special haben wieder mal so unglaublich tolle Menschen teilgenommen. Unser Special-Guest aus Südafrika John McInroy (Gründer der Red Socks und des Unogwaja Lightfund-Charity für die wir sammeln) war begeistert von uns Hamburgern und der schönen Stadt - unsere Stops führten uns zum Ursprung Hamburgs, der Elbphilharmonie, Geschichten über den Großen Brand und dem Hamburger Michel...

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Ein Tag mit Benjamin Foks - The perfect Bikefit

„Wenn Du den Radsport langfristig mit viel Spaß, mehr Schnelligkeit und vor allem beschwerdefrei ausüben möchtest, dann solltest Du zu einem Bikefitter gehen..“  – diesem Ratschlag bin ich bereits im letzten Jahr gefolgt und war wirklich begeistert. Für mein großes Ziel 2017 – der Unogwaja Challenge im nächsten Mai – brauche ich ein perfektes Bike um perfekt trainieren zu können, um dann 10 Tage auf dem Sattel sitzen zu können plus meine Ultra am 11 Tag zu meistern.

Die Vorteile eines perfekten Bikefittings diskutieren wir auch auf unseren Women´s-Community-Rides. Nacken- oder Rückenschmerzen, eingeschlafene Hände oder Füsse oder gar Knieschmerzen sollten nicht sein und könnten schnell, in fast allen Fällen, durch fachmännische Einstellungen behoben werden. Auch beim Neukauf sollte ein Bikefitting unerlässlich sein, damit man sofort verletzungsfrei perfekt starten kann. Wie praktisch, das unser Specialized Concept Store seinen eigenen BG-Fit Experten Benjamin Foks beherbergt !!!! Bennniiii!

Ben ist nicht nur super sympathisch, sondern ein wirklicher ‚Specialist’ in seinem Fach. „BG“ bedeutet nichts geringeres als „Body Geometry“. Jeder Fahrer hat logischerweise eine andere „Körper-Geometrie“ – Armlänge, Beinlänge, Verletzungen, Beweglichkeit –  es gibt so viele kleine Faktoren, die für Ben´s Analyse sehr wichtig sind. Ben ist selbst aktiver Triathlet, ist Personal Trainer und kann somit die seine Erfahrung in das Fitting einbringen.

In einem Vorabgespräch komme ich also ins „Verhör“ – naja, eher ist es ein Interview. Ben stellt mir viele Fragen, wie bei einer Anamnese: 1) habe ich derzeit Probleme oder 2) Schmerzen, 3) was habe ich für ein persönliches Gefühl auf meinem Bike und 4) welche Erfahrung und Ziele… 5) + 6) +7)….. Ben schreibt alles akribisch auf.

Als nächster Step erfolgt dann eine Untersuchung meiner Beweglichkeit. In 18-Schritten ermittelt Ben meine Flexibilität und Moblität – z.B. wie flexibel ist meine Wirbelsäule, wie ist die Stellung meiner Schulter, gibt es Auffälligkeiten wenn ich meine Arme hebe, mache ich Ausweichbewegungen bei bestimmten Moves, ist meine Hüfte schön stabil etc. Hehe, bei meiner Beweglichkeit, sagt Ben, könnte ich in der perfekten Aero-Position sitzen – also: weiterhin brav Yoga machen und immer schön dehnen…

Dann muss ich auf die „Rolle“. Hier analysiert Ben mit seinem geschultem Auge, plus einer kleinen Videoaufnahme, meine Position im Fahren. Diese Betrachtung ist ebenso wichtig!
Aus dieser körperlichen und strukturellen Analyse erschließt sich für Ben eine Datenbasis für das perfekte Fitting. 

Beim Fitting werden nun meine frisch ermittelten Daten zu meiner perfekten Sitzposition angepasst: mit Winkelmessern und Maßbändern und allen notwendigen Umbauten – …und zwar so lange bis für mich alles passt. Für mich wanderte der Sattel (das Sattelthema beschreibe ich nochmal separat!!!) stärker nach hinten, die Lenkerposition sowie die Sitzhöhe wurden maßgeblich verändert. Nun habe ich definitiv nicht mehr das Gefühl zu aufrecht zu sitzen – nun werde ich also aerodynamischer.

Natürlich muss ich nun erst einmal ordentlich fahren, um meine neue Sitzposition zu testen. Ich bin absoluter Fan von Ben!!!! Menschlich sowieso, aber zudem ist sein Fachwissen gepaart mit seiner Begeisterung für das Fitting beeindruckend!   Wer sich für ein Fitting bei Ben interessiert kann sich mal am besten im Shop informieren, auf der Homepage nachschauen oder Ben eine Email schreiben: benjamin.foks@proathletik.com

Achtung: Ganz NEU!: Ben die Möglichkeit haben auf dem Müve Positionierungs-Bike von Retül in wenigen Minuten jedes Bike in jeder erdenklichen Position zu simulieren – egal ob es im Store ist oder nicht!!! WOW – ich bin gespannt. Ganz neu ist jetzt auch, dass man im Shop das optimale neue Rad für sich finden kann. Wer sich also bald mal ein Rad kaufen möchte und sich bezüglich der Geometrie unsicher ist: Einfach Termin ausmachen und in den Laden schauen. LIKE!!!!!

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Leistungsdiagnostik - Mein Tag mir Annalena Füllbrand

Am 1. Oktober hat mein Training begonnen. Mein Coach und guter Freund Nils Goerke hat mich unter “seine Fittiche” genommen und bereitet mich auf den Wettkampf meines Lebens vor. Ich würde es weniger Wettkampf nennen, sondern eher eine Challenge. Hier kämpfe ich nicht gegen andere, sondern mit elf anderen Sportlern gemeinsam, wenn wir am 24.05.17 in 10 Tagen mit unseren Rennrädern von Kapstadt nach Pietermaritzburg fahren, 20.000 Höhenmeter zurücklegen um an Tag 11 den Comrades mit seinen 90km zu laufen – das alles für den guten Zweck.
Im Rahmen des Trainings empfiehlt Nils eine Leistungsdiagnostik, denn damit können wir genau sehen, wo ich heute stehe und welche Trainingsintensitäten ich absolvieren muss, damit ich erfolgreich und gesund trainieren kann um mein Ziel zu erreichen.

 

Also traf ich mich heute mit der wunderbaren Annalena Füllbrand, die seit letztem Jahr mit Nils gemeinsam viele Athleten betreut, Schwimm- und Triathlon-Rookietrainerin ist, Pläne schreibt, Physio- und Sporttherapie anbietet und eben auch Leistungsdiagnostiken durchführt. Außerdem ist sie eine der besten Triathletinnen die ich kenne, mit einer ganz wunderbaren Energie! You will love her!

Von meiner Leistungsdiagnostik im letzten Jahr, kannte ich bereits das Prozedere. Anni zählt schon mal die Pipettenspitzen in denen mein Blut später in der Zentrifuge analysiert wird und erklärt mir die Inhalte des Stufentests. Zu diesem Leistungstest gehört eine Atemgasanalyse sowie ein Laktattest. Diese Werte dieses Tests zeigen dann bei welcher Geschwindigkeit der Körper am ökonomischsten arbeitet und in welchen Herzfrequenzbereichen/ Geschwindigkeiten ich ab jetzt trainieren muss, um mein Ziel gesund und effektiv zu erreichen.

Ich bekomme eine Darth-Vader-Artige Maske aufgesetzt, bekomme eine Sicherheitsvorrichtung um den Oberkörper geschnallt und fange an, im langsamen Tempo, knapp vier Minuten durchzulaufen. Nach gut vier Minuten springe ich ab und Anni nimmt Blut aus meinem Ohr heraus. Danach wird das Laufband jeweils Stufe um Stufe schneller. Der Rythmus bleibt: fast vier Minuten durchlaufen, dann abspringen, Blut abnehmen und wieder aufs Band. Das, so lange ich durchhalte. Hier muss man sogar an seine eigenen Grenzen gehen, damit die Werte genauer bestimmt werden können.

ch schaffe 5 Stufen nach “oben” – ob das gut ist oder schlecht, sagt mir Anni sicherlich gleich. Die Leistungsdiagnostik zeigt u.a. die unterschiedlichen Energiegewinnungsmöglichkeiten des menschlichen Organismus:

Laufen wir langsam, wird die benötigte Energie aus freien Fettsäuren und Kohlenhydraten unter Verbrauch von Sauerstoff verbunden. Erhöhen wir unser Lauftempo bzw. die Trainingsintensität, so gewinnen wir unsere Energie aus Kohlenhydraten, jedoch nicht mehr unter dem Verbrauch von Sauerstoff, sondern ohne (ANAEROB). Dabei fällt im Körper das sogenannte Laktat an. Im wesentlichen geht es darum die aerobe und anaerobe Schwelle bzw. den aeroben- anaeroben Übergang herauszufinden und von Training zu Training die AEROBE Schwelle weiter zu erhöhen.

 

  • Die Muskulatur soll also zukünftig höhere Leistungen bei geringeren Laktatwerten, niedrigerer Herzfrequenz und geringerer Atemfrequenz erbringen.
  • Auf der anderen Seite soll die anaerobe Kapazität verbessert werden. Der Organismus soll auch bei erhöhten Belastungen im anaeroben Bereich toleranter sein und auch bei höheren Laktatwerten die Leistung aufrechterhalten.

 

Meine Ergebnisse erhalte ich in ausgedruckter Form und Anni erklärt mir meine Werte Schritt für Schritt.

 

Sagen wir mal so: man sieht sehr deutlich das ich im letzten Jahr ausschließlich für meinen Ultramarathon im Mai trainiert habe – viel laaaaanges und leider sehr wenig (bis keine!) Intervalle oder Tempotraining – ich habe also noch einiges zu tun bis Mai! Nils sieht nun “Schwarz auf Weiss” wie er meine Einheiten festlegt, damit ich auf meine große Reise gehen kann. Und ich sehe genau, welches Tempo ich bei den Einheiten laufen muss und kann.

ch bedanke mich sehr bei Anni, denn sie hat ein riesen Fachwissen und sie ist natürlich nicht nur außerordentlich kompetent, sondern auch menschlich ein Gewinn!

Angebot:  Derzeit gibt es ein tolles Angebot von Annalena für Leistungsdiagnostiken Laufen oder Rad für 199€

 

So könnt ihr Anni kontaktieren:

 

Annalena Füllbrandt email: annalena8@gmx.net

 

und über Nils Goerke: http://www.nilsgoerke.com

 

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What a beautiful surprise - Today got asked to be a lululemon ambassador!!!

What a beautyful surprise - Today got asked to be a lululemon ambassador. Being supported by lululemon athletica hamburg for the past year, we truely saw that we matched togehter as we were both following the same goals: bringing people together - making them step out of their comfort zones and creating happiness. I feel very honored and at the same time very proud and happy.

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Specialized Girls in Paris #LaCourse

We love Paris / Tour de France / LaCourse / specialized women

✨✨incredible women's energy!!✨✨ was für ein tag!! zusammen mit anderen inspirierenden women ambassadors durften wir den kurs fahren - jede einzelne mit tollen geschichten wie sie zum rennradfahren gekommen sind und wie sie andere begeistern und motivieren!! beautiful energy!! vorher durften wir tolle profifahrerinnen des teams etixx sprechen, wie sie ihr leben auf den rennradsport ausrichten...  so thankful for this experience✨󾆶🚴🏻 #yourrideyourrules #LaCourse #fastgirls

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The training counts

Am Ende eines Trainingsblocks - kurz vor dem großen Tag - muss man einfach nochmal sagen, das das Training der wirkliche Part ist den wir "feiern" müssen. Unser Training begann im Januar. Natürlich starteten wir nicht bei 0. Der Januar begann mit einem coolen Grund zu trainieren. Die Tride Runners Hamburg hatten wieder an der January running challenge teilzunehmen. Jede running crew (es nahmen insgesamt 16 crews ernsthaft teil) konnten bis zu 15 Läufer stellen, die einfach mal viele km abrocken. Die running crew mit den meisten km gewann. Natürlich verfielen wir in einen kleinen "Wahn" .- 0 insgesamt machten wir den 4ten Platz ganz knapp vorbei am dritten... so kam es das wir ende Januar schon viele viele km auf der Uhr hatten. Meine zeigte um die 500 gelaufene km - das war vielleicht nicht der schlauste Start um unser Training zu beginnen aber dafür super lustig weil wir uns alle so "hochgepitcht" haben ;) Elke Kerstin und ich saßen bereits im letzten November zusammen um unseren "MasterPlan" zu schreiben. Die zu laufenden km waren neben Job und Freunden absolut machbar und eben auch mehr oder weniger flexibel, weil wir alle Verpflichtungen und auch mal ne Party haben... Der April war das "Masterpiece" - hier hatten neben vielen Wochenkilometern auch die laaaangen Läufe mit dabei. Insgesamt 4 x über 40km, eigentlich 2 x 50er und einen 60er... Seit Mai "daddeln" wir ein wenig rum im sogenannten Tapern. Da wir keinen Maschinen sind muss ich sagem , das wir wirklich Glück hatten in unserer Vorbereitung. Keine massiven Ausfälle. Für mich nur meine "blöde Wade" die ich aber durch das Alternative-Radtraining einigermaßen im Griff hatte. Perfekt geht anders aber wenn wir die Umfänge anschauen relativ normal alles! Ich bin mächtig Stolz auf Elke und Kerstin - ich finde kaum Worte für die Beiden. Erst letztes Jahr liefen sie ihren ersten Marathon - und in 6 Tagen werden wir gemeinsam die 90km rocken... aber wie gesagt: das Training ist das was zählt, das was wir uns erarbeitet haben - der Run ist das Bonbon !!!

Life is going its own way - you just have to let go and go with the flow

* Life * thankful for this:

at the very end of last year we decided that I would have the possibility to be part of the 'Red Love Train 2016'. Doing the 'Unogwaja Challenge' has been my dream for almost two years which I had to let go for 2016 as life showed itself and let me sense that this was probably not the right moment in this stage - a tough but very good decision in the end (Stoff, thank you forever) - I have again learned that life works its own way and that things are meant to be.
Most importantly I knew this was not about me - and certainly not about me doing a random competion: its a commitment to a group who are following the brave journey of Phil Masterton Smith to show that the impossible is possible if you are determined enough to do what seems impossible!
Postponing a dream was hard I admit - but in the end it made all sense and joining the Red Love Train with Elke & Kerstin gives me the opportunity to run Comrades with an amazing international group from Brazil, Britain, Canada, Portugal and South Africa to support the Unogwaja 2016 team. What a beautiful goal!
This years team of 12 very special athletes is led by the charismatic Nathaniel Mabetwa. They will start this thursday 19th of may cycling about 1700km (with ~20.000 hight) from Cape Town to the start of the Comrades in Pietermaritzburg for the 10 days before the race. This is where the team and the red love train meets.
We will then all run together on their day 11 as a strong international unity. This is to give back, to give hope and to empower people to stand up for themselves. Doing fundraisers for the Unogwaja Lightfund over here became part of my life and without the help of Elke and Kerstin it would not have been easy nor so much fun - I am very very blessed & thankful. We have tried to spread as much 'red' as possible understanding that this is not a temporary action - its not 'just' a charity - its about so much more. Unogwaja is a movement, a beautiful energy that unites us to a strong community to walk together through life (stealing words from Trevor!) Running Comrades together in our red socks '...is about removing obstacles' its a journey - not only an ultra race of 90k - only the history of this race gives me goosebump! its very special and I am thankful that our training went well although it wasn't a piece of cake. I am happy, proud and honoured that I am still part of this years team and I can call myself an 'Unogwaja' - all my mind-strength will be focused on these special people and the support group for the 10 days prior Comrades!
We will all meet in Kwazulu-Natal! I cannot wait! Sending much love! Cec
John McInroyChristopher McinroyAline CarvalhoIan MartincichGuinivere RogersAmanda CromhoutAndrea MoritzPete GrunowDale BannatyneChris AdamsGreg DoveNathaniel Nat MabetwaMiguel NettoRos NettoCraig WisemanJessica Van de MerweNkoya DoveMichéle MansorNicola CollinsRobert Le Brun Tiago DionisioNato AmaralKerstin DirksElke Sommerlade Trevor Ruddock BlackMartin Hewlett

please support this beautiful movement - help s make a difference & massive thanxx to those who did already:
http://unogwaja.com/team/cecilia-farias-marchant?y=2016

please find more info about the Unogwaja Lightfund : www.girlslovecomrades.de

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a very special Red sock friday in hamburg

❤️ we run with heart ❤️ beautiful red sock friday run today supported by lululemon athletica Hamburg with the most wondeful people running through lovetowns hafencity!!!!

Danke lululemon für euren wunderbaren Support im letzten halben Jahr - das Manifest der roten Socken passt perfekt zu eurer Philisophie. Es ist wunderbar das wir heute hier starten durften!!! We love your spirit and your apparel!!!

‪#‎Iwearredsocksonfriday‬ ‪#‎ShoOops‬!‪#‎unogwaja‬

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Lululemon athletica hamburg meets red sock friday hamburg

Red Sock Friday Run: Ein weltweites Manifest der Freundschaft.

Für etwas ‘brennen’, sich gegenseitige positive Inspiration zu geben und von anderen zu erhalten, eine positive Einstellung zu besitzen, sich an Freunde zu erinnern und sich selber weiterzuentwickeln, basierend auf einer wunderbaren Geschichte, die mit zwei Freunden aus Südafrika begann. Da sie sich voneinander trennen mussten, suchten sie nach einem Zeichen der Freundschaft, das sie für immer miteinander verbinden sollte. Die Freunde beschlossen bis an ihr Lebensende jeden Freitag rote Socken zu tragen. Etwas mutiges, verrücktes zu tun, sich aneinander zu erinnern und das Leben zu feiern! I wear red socks on Fridays
Seit jeher wächst die Community und von den Einnahmen der roten Socken werden Hilfsprojekte in Südafrika unterstützt.

Sei dabei und setze gemeinsam mit uns am kommenden Freitagabend, 20.05., ein Zeichen! Die Community vom Red Sock Friday Run - Hamburg und Team lululemon athletica laufen zusammen mit Laufcoach Cecilia für einen guten Zweck.

Wann: Freitag 20. Mai,
18:15 Uhr

Wo: im lululemon athletica Hamburg Store, Poststrasse 9-11, 20354 Hamburg

Startschuss: pünktlich um 18:30 Uhr
Gut zu wissen: Eure Sachen werden während des Runs sicher bei uns im Store verwahrt; Wasser gibt's bei uns so viel ihr trinken könnt!

Ihr habt noch Fragen? Lasst es uns wissen! Wir freuen uns auf Euch und eine inspirierende Laufeinheit und ganz viel Spaß!

 

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Femtastics Interview & Shooting

Danke Ihr Lieben Femtastics - ich liebe Euer Magazin aber noch viel mehr Euren Spirit!!! ihr seid fantastische Femtastics <3 Danke für das schöne Portrait

 

 

 

http://femtastics.com/journal/themenwoche-40-running-lauftrainerin-cecilia-farias-im-interview/

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Marathon is never a piece of cake

Letztes Wochenende war Ceci auf Mallorca und hat hier ihren 26. Marathon gefinished. Hier ein paar Worte von unterwegs.

 

"Achtsamkeit und Dankbarkeit - führen zurück zum Buddhismus. Ich wurde daran erinnert, dass einen Marathon zu laufen niemals ein Zuckerschlecken ist. Alles kann passieren. Meine ersten 21 Km lief ich unbeschwert in meinem konstanten Marathon Tempo doch dann traf es mich hart: ein Teil meines Kopfes wollte aufhören, mehr als einmal, durch Sonne, Hitze, Wind und dadurch, dass ich quasi allein auf der Strecke war - wie  verlockend ein Rundkurs!!! Aber wenn ich in mich hinein hörte merkte ich, dass alles okay ist. Aufgeben kann niemals eine Option sein. Indem ich mich auf den stärkeren Part meiner Gedanken konzentrierte, kam ich voran... Geduld lehrte mich: einen Fuß vor den anderen setzen, es funktioniert wenn man einfach weiter macht. Ins Ziel kommen ist der stärkere Part im Gegensatz aufzugeben, wenn man eine bestimmte Zielzeit nicht erreicht. Schritt für Schritt: Marathon laufen hat mich gelehrt Geduld zu haben. Eine der besten Lektionen meines Lebens. Und ich bin dankbar, dass mein Körper all dies machen kann. Und ich bin dankbar für die Menschen, die ich treffe: ein Mädchen auf dem endlosen Rundkurs hat mir so viel Energie gegeben mich aufzurichten - unglaublich wie motivierende Worte während eines Wettkampf helfen können. Danke. #jadukannstes #gibniemalsauf #Buddhismus #motivierdichselbst #261MarathonMallorca #unterstützteuchgegenseitig #aufdemWegzumComrades2016 unterstützt von #Lululemonatheleticahamburg (ich liebe meinen Laufrock und den Bra!!!) #cecismarathon #26 - in Palma de Mallorca, Spanien. "

 

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This weekend our Ceci finished her 26th marathon in Palma. Here are some words from abroad.

"mindfulness & thankfulness - going back to buddhism. I was reminded that running marathonia is never a piece of cake - anything can happen. my first 21k running in my constant marathon pace all fine till it hit me bad: a part of my mind wanting to quit more than once due to sun, heat, wind and being alone most of the race - how tempting in a round course!! but listening towards inside, feeling that everything was ok : giving up could never be an option! concentration to the stronger part of the mind lead my way today... patience taught me: to put one feet infront of eachother it will work if you just keep pushing. finishing is the stronger part than giving up or running a certain time / step by step: running marathon taught me being patient. one of the best lessons in my life. 🙏🏼 and thankful that my body can do all this & so thankful for the people I meet: a girl on the endless round course gave me so much energy lifting me up - amazed how her empowering words during the race helped thankful! #yesyoucan #nevergiveup #buddhism #motivateyourself #261marathonmallorca #supporteachother #roadtocomrades2016 supported by #lululemonathleticahamburg (love the running skirt & my bra!!!) #cecismarathon#26

— in Palma De Mallorca, Spain."

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Us Girls in the runners worlD

Sooooo glücklich und dankbar... Die Runner's World Deutschland berichtet über uns und die Charity, die wir unterstützen. 

Also ab zum Kiosk und die Runner's World kaufen. 

 

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So happy and thankful... The Runner's World Germany is featuring a story about us and the charity we support. 

So let's go to your local newspaper dealer and buy the Runner's World. 

 

For our english speaking readers, please find the translation of the article below. 

Three Running Angels for South Africa

 

Cecilia Farias Marchant, 45, Elke Sommerlade, 31, and Kerstin Dirks, 31, will start at the Comrades ultra for a good cause. Their signature: red socks.

 

„To push the limit for a good cause as a team“ that’s the aim of the three friends from Hamburg, Germany. The 29th of May is the day Cecilia, Kerstin and Elke (from left to right) will be standing at the start line of the 91rst Comrades ultra marathon in Pietermaritzburg (South Africa). With approximatly 20,000 starters it is the ultra marathon with the highest amount of participants. The 89 k long track leads from Pietermaritzburg to Durban. That’s no bed of roses.

 

However the girlfriends-team know what they have comitted to. Cecilia, Elke and Kerstin are no beginners. Cecilia, for example already participated in the ultra run two years ago. But why on earth do the three wear red socks during running?

„At the Comrades ultra marathon two years ago I've got to know John McInroy, founder of the red-sock movement, and decided for myself to support and spread his message“ Cecilia says. The movement is from South Africa: „The red socks are a symbol for friendship and comradeship“, Elke explains.

„At the Comrades we not only run 89k, we also support a good cause. The redsocks are our signature mark“, the three Running-girlfriends say. In the run-up to the race they collected donations for the Unogwaja Light Fund. This supports different projects in South Africa which helps people to build up an independent life (www.unogwaja.com).

 

„Signature mark are our red socks and a lot of cheerfulness.“

 

 

This year the charity supports a primary school in Ezinkthbeni together with the Community Chest Pietermaritzburg, which is located in the near area of Pietermaritzburg. 1,200 kids are studying there. More information and the donation possibility you find at girlslovecomrades.de

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Die CREW - our LOVEcrew

Wer seid ihr? TIDE RUNNERS!!

Das ist unsere Crew. Das sind unsere Motivationsbringer. Das ist unser Bindeglied. Das sind unsere Supporter.  Ganz ehrlich... bevor hier unsere Crewlove Herzen bis zum Himmel fliegen: TIDE RUNNERS ihr bekommt nochmal einen eigenen Blogpost! 

 

Auch wenn es jetzt schon ein wenig her ist, im Februar nahmen wir am 2. Tide Runners Midnight Half teil. Gelaufen wird von 23 Uhr bis halt der letzte die 21km und paar zerquetschte Route durchlaufen hat. Ein Teil der Startgebühren aller Teilnehmer sind in den Fond der Unogwaja Challenge eingezahlt worden. DAS ist #crewlove at it's best. Danke Henning, Micha, Lars und alle die teilgenommen haben!

Danke liebe Tide Runners Hamburg. Danke, es verschlägt uns die Sprache. Es ist der Hammer. Es ist unglaublich! Love you all. Wir sehen uns Mittwoch, 21 Uhr, Superbude.

 

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Who are you? TIDE RUNNERS!!

That's our crew. That's our motivation coach. That's our link. Our supporters. To be honest, before our hearts fly like balloons to the sky: TIDE RUNNERS you'll get your own blog post.

 

Even though it's already a while ago, we participated in the 2nd Tide Runners Midnight Half in February. You start running at 11 pm until the last one reaches the finish line. A part of the starting fee had been collected and put into the Unogwaja Light Fund. THAT is #crewlove at it's best. Thanks Henning, Micha, Lars and everyone who participated. Thank you TIDE RUNNERS HAMBURG. It's breath-taking. It's awesome. Love you all. We see you. Wednesday, 9pm, Superbude.

 

Fotos von unserem großartigen Lars Schneider Outdoor Visions

Pictures taken by Lars Schneider Outdoor Visions

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WECHSELZEITEN

jetzt on demand - wie cool!!!

 

https://vimeo.com/ondemand/wechselzeiten

 

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SPECIALIZED WOMEN AMBASSADORS SUMMIT

Viele neue wunderbare Frauen haben wir bekommen - noch mehr Glücksmomente in noch mehr Städten in Deutschland, Österreich und der Schweiz! Einmal im Jahr treffen wir uns zum Summit und planen die Saison 2016, inspirieren uns gegenseitig und sind immer wieder tief beeindruckt was jede von den Mädels "erradelt" aber auch sonst noch so macht. Alle sind so 'Special' und jede für sich hat eine tolle Geschichte!

Wir freuen uns auf eine coole Saison 2016!! Kommt doch mal mit!

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if you are losing faith in human nature go and watch a marathon

"If you are loosing faith in human nature - go out and watch a marathon"

 

Dies ist ein Zitat von unser Hero-Läuferin Kathrine Switzer - der Frau, die als erste Läuferin einen offiziellen Marathon beendete: 1972 offiziell zugelassen, 1967 trat sie allerdings bereits als K. Switzer in Bosten über die Ziellinie.  Sie begründete damit den Grundstein des Frauenlaufs. Undenkbar, dass bis dahin keine Frau teilnehmen durfte, weil Marathon als unweiblich galt. Schweiß und nach Luft ringen war nicht femininer Schick (Frauen tuen sowas nicht!). Er wurde sogar als gefährlich für Frauen eingestuft. (Funfact: Es bestand die Angst, dass die Gebärmutter dabei "rausfällt"!)

 


Kathrine Switzers Passion war es zu zeigen, dass der Marathon Sport durchaus weiblich ist. Deshalb ging sie auch nicht irgendwie an den Start: Sie trug ein Kleid und dazu roten Lippenstift. Eine Revolution! Die Frauen Apparel Industrie hat seitdem mächtig zu gelegt, jedoch ins Besondere die Lauflinie von Lululemon athletica (R) lässt uns die Laufstrecke verzaubern. Sei es mit einem clever gewebten Energy Bra oder auch im Laufrock. Ceci liebt und lebt schon länger den Gedanken "Rock'n'Run" und ihr Schrank hält den Laufrock von Lululemon "Pace rival Skirt 2" in zwei Farben bereit. In rot, ihrer absoluten Lieblingsfarbe. Und für den Red Love Train 2016 in schwarz.  Zusammen mit dem obligatorischen roten Lippenstift (Zitat Ceci nach dem Hamburg Marathon, als sie gefragte wurde wie es war: "Ich hab meinen Lippenstift verloren!" So liebt man sie!) + roten Socken ein absoluter Hingucker. Kerstin hat den Rock jetzt auch einmal Probe gelaufen  und ist begeistert: Die eingenähte Hose sorgt für den nötigen Komfort, ein kleines Täschchen am Rückbund mit Zipper, so wie kleine Täschchen am Bund sorgen für ordentlich Stauraum. Und dabei fühlt er sich toll an auf der Haut. Aber auch, wenn es kein Rock sein soll, die Hosen von Lululemon machen auch einen ganz tollen Hintern. Männer ihr dürft gerne hinter uns laufen.

 

Wissenswertes zum Comrades: "1923 bewältigte Frances Hayward, inoffiziell startend, als erste Frau die Strecke." Ein Zeichen dafür wie besonders dieser Lauf ist.

 


"If you are loosing faith in human nature - go out and watch a marathon"

 

This is a quote by our heroin runner Kathrine Switzer, the first woman who completed an official marathon. First time 1967 as K. Switzer and first time accepted in Boston in 1972 as Kathrine Switzer. It was a milestone of woman running. Until that point it wasn't allowed for woman to participate in a marathon, because it was not feminine. Sweat and heavy breathing is nothing for a girl. Girls don't do that. Some even said it's dangerous for women. (Fun fact: some said that your uterus will fall out, when you run a marathon. Ridicoulus.)

 

Kathrine Switzers passion is to show that marathon could be feminine. That's the reason why she has worn a dress and red lipstick when she was running. A revolution. The woman apparel industry has improved since that moment, but especially the running line of Lululemon athletica (R) let us bewitch the running track. Either if it is the clever woven energy bra or the running skirt. Ceci loves and lives the thought of "Rock'n'Run" for a while now. Her wardrobe counts already two running Pace rival skirts 2 in two different colours. Red, her favorit colour, and black for the Red Love Train 2016. Together with the red lipstick (Ceci was once asked after a marathon, how the race was when she replied: "I have lost my lipstick" - That's why we love her!) and red socks  it will be a brilliant combination. Kerstin now already made a test run with the skirt and is excited: The sewn in pants are very comfortable and a pocket with a zipper on the back + extra pockets at the waistband give space for everything necessary. And it feels so super good on our skin. But even if it's no skirt, the running pants of Lululemon also make a gorgeous bottom. So men, your are allowed to follow us.

 

Facts about Comrades: "1923 the first woman called Frances Hayward resumed the Comrades marathon, inofficially." A sign for how special this run is.

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GIRLS.LOVE.COMRADES - Fotoshoot by Keycastle

Laugh.Love.Run.Repeat - Elke und Kerstin haben mich mit einem neuen T-Shirt überrascht - gefällt es Euch? Dann gibt es das bald!!!

Danke and Keycastle Images für diese wunderbaren Shoots bei 3 Grad Celsius.

 

Spendenaufruf via www.girlslovecomrades.com

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GIRLS.LOVE.COMRADES - website launch

Kiki die Meisterfee hat gezaubert!

Love it!!!

www.girlslovecomrades.de

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Bambi-Verleihung im Specialized Concept Store

Wer Helmut nicht kennt, hat die Fahrradwelt verpennt :d Helmut, von Helmuts Fahrrad Seiten hatte an diesem Abend jede Menge zu tun. Es wurden schöne Laudatien gehalten über viele tolle Menschen oder auch in diesem Fall wurden die 'Fioristi' für viele verschiedene Dinge geehrt. Die Stimmung war super schön und zwischendurch rief er mich mal kurz aufs Podest um mir einen kleines großes Kompliment zu machen für das voranbringen des Frauensportes sowie das zusammenbringen vieler toller Rennradmädels :D  #yourrideyourrules

 

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whoop - jetzt gehts los - Kiki hat die website erstellt! Mega - Love it! http://girlslovecomrades.jimdo.com

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Verschneites Hamburg. 10 km. Eisiger Wind. Rote Nasen. Rote Socken. 60.000 Menschen weltweit ziehen am Freitag rote Socken an. Es ist ein Zeichen der Freundsc

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Tide Runners - erster Mittwoch im Jahr

Crew Love mit Pyrotechnik. What a run!

Haha, und vorher und nachher wurde viel umarmt und geknutscht und gedrückt... New Years Happiness!

#nevernotrunning

 

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#day1: postcard from heaven

postcard from heaven
postcard from heaven
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thankful & thoughtful ❤️

Always follow your heart ❤️
Always follow your heart ❤️
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#day0 Langa Township Project

this touched our hearts 💛
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THANK YOU for your donation❤️

help us to support the unogwaja lightfund
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Shosholoza

on the 4th of June, at 5 a.m. we'll hopefully be standing at the starting line singing this goosebump-making anthem together with 20.000 ultra runners + spectators... its a special anthem.. the meaning of the lyrics is special but this moment really gets to you!
I love the bond between the runners which it creates! ❤️

"Shosholoza"
"Shosholoza" ist ein traditioneller Wechselgesang schwarzer Arbeiter. Das Zuluwort bedeutet etwa „Mutig nach vorn schauen“ oder „Wir greifen an“. Das Lied ist im südafrikanischen Sport weit verbreitet und es wird mit einer wunderbaren Inbrunst gesungen - Comrades Spirit ist da!!:

Go forward
Go forward
on those mountains
train from South Africa
Go forward
Go forward

Pietermaritzburg, 5:26 a.m.:
Nach "Shoholoza" als inoffizielle Nationalhymne wird dann folgt im Startritual die offizielle Hymne des Landes mit sehr viel Anmut gesungen. In Südafrika gibt es viele Kompromisse, so auch die Sprache dieser Hymne: jede der fünf Strophen wird in einer anderen Sprache gesungen: Xhosa, Zulu, Sesotho, Afrikaans und die letzte auf Englisch. (Insgesamt gibt es elf offizielle Sprachen in Südafrika) - Wahnsinn!!! Englisch ist  für nicht einmal ein Zehntel der Bevölkerung Muttersprache - aber so genannte "Hauptsprache".
Ein Hahnenschrei leitet das Ende des Rituals ein.

5:30 a.m. : start!

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THE CHALLENGE

the challenge ahead of you is never greater than the strength within you
the challenge ahead of you is never greater than the strength within you

✨the challenge ahead of you is never greater than the strength within you✨ 

dieser wunderbare satz stammt aus dem offizellen diesjährigen comrades teaser und ging mir in den letzten wochen nicht mehr aus dem kopf... 

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english: THE CHALLENGE

✨the challenge ahead of you is never greater than the strength within you✨
✨the challenge ahead of you is never greater than the strength within you✨
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Spontanes Wunderbares / Haspa Marathon Hamburg 2017

Lukas, Cec, John & Felix @Haspa Marathon Hamburg 2017
Lukas, Cec, John & Felix @Haspa Marathon Hamburg 2017
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Red Sock Friday Special * International Version with Special Guest*

ShoOops!! was für ein wunderbarer Abend - an unserem Red Sock Friday Special haben wieder mal so unglaublich tolle Menschen teilgenommen. Unser Special-Guest aus Südafrika John McInroy (Gründer der Red Socks und des Unogwaja Lightfund-Charity für die wir sammeln) war begeistert von uns Hamburgern und der schönen Stadt - unsere Stops führten uns zum Ursprung Hamburgs, der Elbphilharmonie, Geschichten über den Großen Brand und dem Hamburger Michel...

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Ein Tag mit Benjamin Foks - The perfect Bikefit

„Wenn Du den Radsport langfristig mit viel Spaß, mehr Schnelligkeit und vor allem beschwerdefrei ausüben möchtest, dann solltest Du zu einem Bikefitter gehen..“  – diesem Ratschlag bin ich bereits im letzten Jahr gefolgt und war wirklich begeistert. Für mein großes Ziel 2017 – der Unogwaja Challenge im nächsten Mai – brauche ich ein perfektes Bike um perfekt trainieren zu können, um dann 10 Tage auf dem Sattel sitzen zu können plus meine Ultra am 11 Tag zu meistern.

Die Vorteile eines perfekten Bikefittings diskutieren wir auch auf unseren Women´s-Community-Rides. Nacken- oder Rückenschmerzen, eingeschlafene Hände oder Füsse oder gar Knieschmerzen sollten nicht sein und könnten schnell, in fast allen Fällen, durch fachmännische Einstellungen behoben werden. Auch beim Neukauf sollte ein Bikefitting unerlässlich sein, damit man sofort verletzungsfrei perfekt starten kann. Wie praktisch, das unser Specialized Concept Store seinen eigenen BG-Fit Experten Benjamin Foks beherbergt !!!! Bennniiii!

Ben ist nicht nur super sympathisch, sondern ein wirklicher ‚Specialist’ in seinem Fach. „BG“ bedeutet nichts geringeres als „Body Geometry“. Jeder Fahrer hat logischerweise eine andere „Körper-Geometrie“ – Armlänge, Beinlänge, Verletzungen, Beweglichkeit –  es gibt so viele kleine Faktoren, die für Ben´s Analyse sehr wichtig sind. Ben ist selbst aktiver Triathlet, ist Personal Trainer und kann somit die seine Erfahrung in das Fitting einbringen.

In einem Vorabgespräch komme ich also ins „Verhör“ – naja, eher ist es ein Interview. Ben stellt mir viele Fragen, wie bei einer Anamnese: 1) habe ich derzeit Probleme oder 2) Schmerzen, 3) was habe ich für ein persönliches Gefühl auf meinem Bike und 4) welche Erfahrung und Ziele… 5) + 6) +7)….. Ben schreibt alles akribisch auf.

Als nächster Step erfolgt dann eine Untersuchung meiner Beweglichkeit. In 18-Schritten ermittelt Ben meine Flexibilität und Moblität – z.B. wie flexibel ist meine Wirbelsäule, wie ist die Stellung meiner Schulter, gibt es Auffälligkeiten wenn ich meine Arme hebe, mache ich Ausweichbewegungen bei bestimmten Moves, ist meine Hüfte schön stabil etc. Hehe, bei meiner Beweglichkeit, sagt Ben, könnte ich in der perfekten Aero-Position sitzen – also: weiterhin brav Yoga machen und immer schön dehnen…

Dann muss ich auf die „Rolle“. Hier analysiert Ben mit seinem geschultem Auge, plus einer kleinen Videoaufnahme, meine Position im Fahren. Diese Betrachtung ist ebenso wichtig!
Aus dieser körperlichen und strukturellen Analyse erschließt sich für Ben eine Datenbasis für das perfekte Fitting. 

Beim Fitting werden nun meine frisch ermittelten Daten zu meiner perfekten Sitzposition angepasst: mit Winkelmessern und Maßbändern und allen notwendigen Umbauten – …und zwar so lange bis für mich alles passt. Für mich wanderte der Sattel (das Sattelthema beschreibe ich nochmal separat!!!) stärker nach hinten, die Lenkerposition sowie die Sitzhöhe wurden maßgeblich verändert. Nun habe ich definitiv nicht mehr das Gefühl zu aufrecht zu sitzen – nun werde ich also aerodynamischer.

Natürlich muss ich nun erst einmal ordentlich fahren, um meine neue Sitzposition zu testen. Ich bin absoluter Fan von Ben!!!! Menschlich sowieso, aber zudem ist sein Fachwissen gepaart mit seiner Begeisterung für das Fitting beeindruckend!   Wer sich für ein Fitting bei Ben interessiert kann sich mal am besten im Shop informieren, auf der Homepage nachschauen oder Ben eine Email schreiben: benjamin.foks@proathletik.com

Achtung: Ganz NEU!: Ben die Möglichkeit haben auf dem Müve Positionierungs-Bike von Retül in wenigen Minuten jedes Bike in jeder erdenklichen Position zu simulieren – egal ob es im Store ist oder nicht!!! WOW – ich bin gespannt. Ganz neu ist jetzt auch, dass man im Shop das optimale neue Rad für sich finden kann. Wer sich also bald mal ein Rad kaufen möchte und sich bezüglich der Geometrie unsicher ist: Einfach Termin ausmachen und in den Laden schauen. LIKE!!!!!

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Leistungsdiagnostik - Mein Tag mir Annalena Füllbrand

Am 1. Oktober hat mein Training begonnen. Mein Coach und guter Freund Nils Goerke hat mich unter “seine Fittiche” genommen und bereitet mich auf den Wettkampf meines Lebens vor. Ich würde es weniger Wettkampf nennen, sondern eher eine Challenge. Hier kämpfe ich nicht gegen andere, sondern mit elf anderen Sportlern gemeinsam, wenn wir am 24.05.17 in 10 Tagen mit unseren Rennrädern von Kapstadt nach Pietermaritzburg fahren, 20.000 Höhenmeter zurücklegen um an Tag 11 den Comrades mit seinen 90km zu laufen – das alles für den guten Zweck.
Im Rahmen des Trainings empfiehlt Nils eine Leistungsdiagnostik, denn damit können wir genau sehen, wo ich heute stehe und welche Trainingsintensitäten ich absolvieren muss, damit ich erfolgreich und gesund trainieren kann um mein Ziel zu erreichen.

 

Also traf ich mich heute mit der wunderbaren Annalena Füllbrand, die seit letztem Jahr mit Nils gemeinsam viele Athleten betreut, Schwimm- und Triathlon-Rookietrainerin ist, Pläne schreibt, Physio- und Sporttherapie anbietet und eben auch Leistungsdiagnostiken durchführt. Außerdem ist sie eine der besten Triathletinnen die ich kenne, mit einer ganz wunderbaren Energie! You will love her!

Von meiner Leistungsdiagnostik im letzten Jahr, kannte ich bereits das Prozedere. Anni zählt schon mal die Pipettenspitzen in denen mein Blut später in der Zentrifuge analysiert wird und erklärt mir die Inhalte des Stufentests. Zu diesem Leistungstest gehört eine Atemgasanalyse sowie ein Laktattest. Diese Werte dieses Tests zeigen dann bei welcher Geschwindigkeit der Körper am ökonomischsten arbeitet und in welchen Herzfrequenzbereichen/ Geschwindigkeiten ich ab jetzt trainieren muss, um mein Ziel gesund und effektiv zu erreichen.

Ich bekomme eine Darth-Vader-Artige Maske aufgesetzt, bekomme eine Sicherheitsvorrichtung um den Oberkörper geschnallt und fange an, im langsamen Tempo, knapp vier Minuten durchzulaufen. Nach gut vier Minuten springe ich ab und Anni nimmt Blut aus meinem Ohr heraus. Danach wird das Laufband jeweils Stufe um Stufe schneller. Der Rythmus bleibt: fast vier Minuten durchlaufen, dann abspringen, Blut abnehmen und wieder aufs Band. Das, so lange ich durchhalte. Hier muss man sogar an seine eigenen Grenzen gehen, damit die Werte genauer bestimmt werden können.

ch schaffe 5 Stufen nach “oben” – ob das gut ist oder schlecht, sagt mir Anni sicherlich gleich. Die Leistungsdiagnostik zeigt u.a. die unterschiedlichen Energiegewinnungsmöglichkeiten des menschlichen Organismus:

Laufen wir langsam, wird die benötigte Energie aus freien Fettsäuren und Kohlenhydraten unter Verbrauch von Sauerstoff verbunden. Erhöhen wir unser Lauftempo bzw. die Trainingsintensität, so gewinnen wir unsere Energie aus Kohlenhydraten, jedoch nicht mehr unter dem Verbrauch von Sauerstoff, sondern ohne (ANAEROB). Dabei fällt im Körper das sogenannte Laktat an. Im wesentlichen geht es darum die aerobe und anaerobe Schwelle bzw. den aeroben- anaeroben Übergang herauszufinden und von Training zu Training die AEROBE Schwelle weiter zu erhöhen.

 

  • Die Muskulatur soll also zukünftig höhere Leistungen bei geringeren Laktatwerten, niedrigerer Herzfrequenz und geringerer Atemfrequenz erbringen.
  • Auf der anderen Seite soll die anaerobe Kapazität verbessert werden. Der Organismus soll auch bei erhöhten Belastungen im anaeroben Bereich toleranter sein und auch bei höheren Laktatwerten die Leistung aufrechterhalten.

 

Meine Ergebnisse erhalte ich in ausgedruckter Form und Anni erklärt mir meine Werte Schritt für Schritt.

 

Sagen wir mal so: man sieht sehr deutlich das ich im letzten Jahr ausschließlich für meinen Ultramarathon im Mai trainiert habe – viel laaaaanges und leider sehr wenig (bis keine!) Intervalle oder Tempotraining – ich habe also noch einiges zu tun bis Mai! Nils sieht nun “Schwarz auf Weiss” wie er meine Einheiten festlegt, damit ich auf meine große Reise gehen kann. Und ich sehe genau, welches Tempo ich bei den Einheiten laufen muss und kann.

ch bedanke mich sehr bei Anni, denn sie hat ein riesen Fachwissen und sie ist natürlich nicht nur außerordentlich kompetent, sondern auch menschlich ein Gewinn!

Angebot:  Derzeit gibt es ein tolles Angebot von Annalena für Leistungsdiagnostiken Laufen oder Rad für 199€

 

So könnt ihr Anni kontaktieren:

 

Annalena Füllbrandt email: annalena8@gmx.net

 

und über Nils Goerke: http://www.nilsgoerke.com

 

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What a beautiful surprise - Today got asked to be a lululemon ambassador!!!

What a beautyful surprise - Today got asked to be a lululemon ambassador. Being supported by lululemon athletica hamburg for the past year, we truely saw that we matched togehter as we were both following the same goals: bringing people together - making them step out of their comfort zones and creating happiness. I feel very honored and at the same time very proud and happy.

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Specialized Girls in Paris #LaCourse

We love Paris / Tour de France / LaCourse / specialized women

✨✨incredible women's energy!!✨✨ was für ein tag!! zusammen mit anderen inspirierenden women ambassadors durften wir den kurs fahren - jede einzelne mit tollen geschichten wie sie zum rennradfahren gekommen sind und wie sie andere begeistern und motivieren!! beautiful energy!! vorher durften wir tolle profifahrerinnen des teams etixx sprechen, wie sie ihr leben auf den rennradsport ausrichten...  so thankful for this experience✨󾆶🚴🏻 #yourrideyourrules #LaCourse #fastgirls

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The training counts

Am Ende eines Trainingsblocks - kurz vor dem großen Tag - muss man einfach nochmal sagen, das das Training der wirkliche Part ist den wir "feiern" müssen. Unser Training begann im Januar. Natürlich starteten wir nicht bei 0. Der Januar begann mit einem coolen Grund zu trainieren. Die Tride Runners Hamburg hatten wieder an der January running challenge teilzunehmen. Jede running crew (es nahmen insgesamt 16 crews ernsthaft teil) konnten bis zu 15 Läufer stellen, die einfach mal viele km abrocken. Die running crew mit den meisten km gewann. Natürlich verfielen wir in einen kleinen "Wahn" .- 0 insgesamt machten wir den 4ten Platz ganz knapp vorbei am dritten... so kam es das wir ende Januar schon viele viele km auf der Uhr hatten. Meine zeigte um die 500 gelaufene km - das war vielleicht nicht der schlauste Start um unser Training zu beginnen aber dafür super lustig weil wir uns alle so "hochgepitcht" haben ;) Elke Kerstin und ich saßen bereits im letzten November zusammen um unseren "MasterPlan" zu schreiben. Die zu laufenden km waren neben Job und Freunden absolut machbar und eben auch mehr oder weniger flexibel, weil wir alle Verpflichtungen und auch mal ne Party haben... Der April war das "Masterpiece" - hier hatten neben vielen Wochenkilometern auch die laaaangen Läufe mit dabei. Insgesamt 4 x über 40km, eigentlich 2 x 50er und einen 60er... Seit Mai "daddeln" wir ein wenig rum im sogenannten Tapern. Da wir keinen Maschinen sind muss ich sagem , das wir wirklich Glück hatten in unserer Vorbereitung. Keine massiven Ausfälle. Für mich nur meine "blöde Wade" die ich aber durch das Alternative-Radtraining einigermaßen im Griff hatte. Perfekt geht anders aber wenn wir die Umfänge anschauen relativ normal alles! Ich bin mächtig Stolz auf Elke und Kerstin - ich finde kaum Worte für die Beiden. Erst letztes Jahr liefen sie ihren ersten Marathon - und in 6 Tagen werden wir gemeinsam die 90km rocken... aber wie gesagt: das Training ist das was zählt, das was wir uns erarbeitet haben - der Run ist das Bonbon !!!

Life is going its own way - you just have to let go and go with the flow

* Life * thankful for this:

at the very end of last year we decided that I would have the possibility to be part of the 'Red Love Train 2016'. Doing the 'Unogwaja Challenge' has been my dream for almost two years which I had to let go for 2016 as life showed itself and let me sense that this was probably not the right moment in this stage - a tough but very good decision in the end (Stoff, thank you forever) - I have again learned that life works its own way and that things are meant to be.
Most importantly I knew this was not about me - and certainly not about me doing a random competion: its a commitment to a group who are following the brave journey of Phil Masterton Smith to show that the impossible is possible if you are determined enough to do what seems impossible!
Postponing a dream was hard I admit - but in the end it made all sense and joining the Red Love Train with Elke & Kerstin gives me the opportunity to run Comrades with an amazing international group from Brazil, Britain, Canada, Portugal and South Africa to support the Unogwaja 2016 team. What a beautiful goal!
This years team of 12 very special athletes is led by the charismatic Nathaniel Mabetwa. They will start this thursday 19th of may cycling about 1700km (with ~20.000 hight) from Cape Town to the start of the Comrades in Pietermaritzburg for the 10 days before the race. This is where the team and the red love train meets.
We will then all run together on their day 11 as a strong international unity. This is to give back, to give hope and to empower people to stand up for themselves. Doing fundraisers for the Unogwaja Lightfund over here became part of my life and without the help of Elke and Kerstin it would not have been easy nor so much fun - I am very very blessed & thankful. We have tried to spread as much 'red' as possible understanding that this is not a temporary action - its not 'just' a charity - its about so much more. Unogwaja is a movement, a beautiful energy that unites us to a strong community to walk together through life (stealing words from Trevor!) Running Comrades together in our red socks '...is about removing obstacles' its a journey - not only an ultra race of 90k - only the history of this race gives me goosebump! its very special and I am thankful that our training went well although it wasn't a piece of cake. I am happy, proud and honoured that I am still part of this years team and I can call myself an 'Unogwaja' - all my mind-strength will be focused on these special people and the support group for the 10 days prior Comrades!
We will all meet in Kwazulu-Natal! I cannot wait! Sending much love! Cec
John McInroyChristopher McinroyAline CarvalhoIan MartincichGuinivere RogersAmanda CromhoutAndrea MoritzPete GrunowDale BannatyneChris AdamsGreg DoveNathaniel Nat MabetwaMiguel NettoRos NettoCraig WisemanJessica Van de MerweNkoya DoveMichéle MansorNicola CollinsRobert Le Brun Tiago DionisioNato AmaralKerstin DirksElke Sommerlade Trevor Ruddock BlackMartin Hewlett

please support this beautiful movement - help s make a difference & massive thanxx to those who did already:
http://unogwaja.com/team/cecilia-farias-marchant?y=2016

please find more info about the Unogwaja Lightfund : www.girlslovecomrades.de

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a very special Red sock friday in hamburg

❤️ we run with heart ❤️ beautiful red sock friday run today supported by lululemon athletica Hamburg with the most wondeful people running through lovetowns hafencity!!!!

Danke lululemon für euren wunderbaren Support im letzten halben Jahr - das Manifest der roten Socken passt perfekt zu eurer Philisophie. Es ist wunderbar das wir heute hier starten durften!!! We love your spirit and your apparel!!!

‪#‎Iwearredsocksonfriday‬ ‪#‎ShoOops‬!‪#‎unogwaja‬

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Lululemon athletica hamburg meets red sock friday hamburg

Red Sock Friday Run: Ein weltweites Manifest der Freundschaft.

Für etwas ‘brennen’, sich gegenseitige positive Inspiration zu geben und von anderen zu erhalten, eine positive Einstellung zu besitzen, sich an Freunde zu erinnern und sich selber weiterzuentwickeln, basierend auf einer wunderbaren Geschichte, die mit zwei Freunden aus Südafrika begann. Da sie sich voneinander trennen mussten, suchten sie nach einem Zeichen der Freundschaft, das sie für immer miteinander verbinden sollte. Die Freunde beschlossen bis an ihr Lebensende jeden Freitag rote Socken zu tragen. Etwas mutiges, verrücktes zu tun, sich aneinander zu erinnern und das Leben zu feiern! I wear red socks on Fridays
Seit jeher wächst die Community und von den Einnahmen der roten Socken werden Hilfsprojekte in Südafrika unterstützt.

Sei dabei und setze gemeinsam mit uns am kommenden Freitagabend, 20.05., ein Zeichen! Die Community vom Red Sock Friday Run - Hamburg und Team lululemon athletica laufen zusammen mit Laufcoach Cecilia für einen guten Zweck.

Wann: Freitag 20. Mai,
18:15 Uhr

Wo: im lululemon athletica Hamburg Store, Poststrasse 9-11, 20354 Hamburg

Startschuss: pünktlich um 18:30 Uhr
Gut zu wissen: Eure Sachen werden während des Runs sicher bei uns im Store verwahrt; Wasser gibt's bei uns so viel ihr trinken könnt!

Ihr habt noch Fragen? Lasst es uns wissen! Wir freuen uns auf Euch und eine inspirierende Laufeinheit und ganz viel Spaß!

 

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Femtastics Interview & Shooting

Danke Ihr Lieben Femtastics - ich liebe Euer Magazin aber noch viel mehr Euren Spirit!!! ihr seid fantastische Femtastics <3 Danke für das schöne Portrait

 

 

 

http://femtastics.com/journal/themenwoche-40-running-lauftrainerin-cecilia-farias-im-interview/

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Marathon is never a piece of cake

Letztes Wochenende war Ceci auf Mallorca und hat hier ihren 26. Marathon gefinished. Hier ein paar Worte von unterwegs.

 

"Achtsamkeit und Dankbarkeit - führen zurück zum Buddhismus. Ich wurde daran erinnert, dass einen Marathon zu laufen niemals ein Zuckerschlecken ist. Alles kann passieren. Meine ersten 21 Km lief ich unbeschwert in meinem konstanten Marathon Tempo doch dann traf es mich hart: ein Teil meines Kopfes wollte aufhören, mehr als einmal, durch Sonne, Hitze, Wind und dadurch, dass ich quasi allein auf der Strecke war - wie  verlockend ein Rundkurs!!! Aber wenn ich in mich hinein hörte merkte ich, dass alles okay ist. Aufgeben kann niemals eine Option sein. Indem ich mich auf den stärkeren Part meiner Gedanken konzentrierte, kam ich voran... Geduld lehrte mich: einen Fuß vor den anderen setzen, es funktioniert wenn man einfach weiter macht. Ins Ziel kommen ist der stärkere Part im Gegensatz aufzugeben, wenn man eine bestimmte Zielzeit nicht erreicht. Schritt für Schritt: Marathon laufen hat mich gelehrt Geduld zu haben. Eine der besten Lektionen meines Lebens. Und ich bin dankbar, dass mein Körper all dies machen kann. Und ich bin dankbar für die Menschen, die ich treffe: ein Mädchen auf dem endlosen Rundkurs hat mir so viel Energie gegeben mich aufzurichten - unglaublich wie motivierende Worte während eines Wettkampf helfen können. Danke. #jadukannstes #gibniemalsauf #Buddhismus #motivierdichselbst #261MarathonMallorca #unterstützteuchgegenseitig #aufdemWegzumComrades2016 unterstützt von #Lululemonatheleticahamburg (ich liebe meinen Laufrock und den Bra!!!) #cecismarathon #26 - in Palma de Mallorca, Spanien. "

 

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This weekend our Ceci finished her 26th marathon in Palma. Here are some words from abroad.

"mindfulness & thankfulness - going back to buddhism. I was reminded that running marathonia is never a piece of cake - anything can happen. my first 21k running in my constant marathon pace all fine till it hit me bad: a part of my mind wanting to quit more than once due to sun, heat, wind and being alone most of the race - how tempting in a round course!! but listening towards inside, feeling that everything was ok : giving up could never be an option! concentration to the stronger part of the mind lead my way today... patience taught me: to put one feet infront of eachother it will work if you just keep pushing. finishing is the stronger part than giving up or running a certain time / step by step: running marathon taught me being patient. one of the best lessons in my life. 🙏🏼 and thankful that my body can do all this & so thankful for the people I meet: a girl on the endless round course gave me so much energy lifting me up - amazed how her empowering words during the race helped thankful! #yesyoucan #nevergiveup #buddhism #motivateyourself #261marathonmallorca #supporteachother #roadtocomrades2016 supported by #lululemonathleticahamburg (love the running skirt & my bra!!!) #cecismarathon#26

— in Palma De Mallorca, Spain."

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Us Girls in the runners worlD

Sooooo glücklich und dankbar... Die Runner's World Deutschland berichtet über uns und die Charity, die wir unterstützen. 

Also ab zum Kiosk und die Runner's World kaufen. 

 

// 

 

So happy and thankful... The Runner's World Germany is featuring a story about us and the charity we support. 

So let's go to your local newspaper dealer and buy the Runner's World. 

 

For our english speaking readers, please find the translation of the article below. 

Three Running Angels for South Africa

 

Cecilia Farias Marchant, 45, Elke Sommerlade, 31, and Kerstin Dirks, 31, will start at the Comrades ultra for a good cause. Their signature: red socks.

 

„To push the limit for a good cause as a team“ that’s the aim of the three friends from Hamburg, Germany. The 29th of May is the day Cecilia, Kerstin and Elke (from left to right) will be standing at the start line of the 91rst Comrades ultra marathon in Pietermaritzburg (South Africa). With approximatly 20,000 starters it is the ultra marathon with the highest amount of participants. The 89 k long track leads from Pietermaritzburg to Durban. That’s no bed of roses.

 

However the girlfriends-team know what they have comitted to. Cecilia, Elke and Kerstin are no beginners. Cecilia, for example already participated in the ultra run two years ago. But why on earth do the three wear red socks during running?

„At the Comrades ultra marathon two years ago I've got to know John McInroy, founder of the red-sock movement, and decided for myself to support and spread his message“ Cecilia says. The movement is from South Africa: „The red socks are a symbol for friendship and comradeship“, Elke explains.

„At the Comrades we not only run 89k, we also support a good cause. The redsocks are our signature mark“, the three Running-girlfriends say. In the run-up to the race they collected donations for the Unogwaja Light Fund. This supports different projects in South Africa which helps people to build up an independent life (www.unogwaja.com).

 

„Signature mark are our red socks and a lot of cheerfulness.“

 

 

This year the charity supports a primary school in Ezinkthbeni together with the Community Chest Pietermaritzburg, which is located in the near area of Pietermaritzburg. 1,200 kids are studying there. More information and the donation possibility you find at girlslovecomrades.de

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Die CREW - our LOVEcrew

Wer seid ihr? TIDE RUNNERS!!

Das ist unsere Crew. Das sind unsere Motivationsbringer. Das ist unser Bindeglied. Das sind unsere Supporter.  Ganz ehrlich... bevor hier unsere Crewlove Herzen bis zum Himmel fliegen: TIDE RUNNERS ihr bekommt nochmal einen eigenen Blogpost! 

 

Auch wenn es jetzt schon ein wenig her ist, im Februar nahmen wir am 2. Tide Runners Midnight Half teil. Gelaufen wird von 23 Uhr bis halt der letzte die 21km und paar zerquetschte Route durchlaufen hat. Ein Teil der Startgebühren aller Teilnehmer sind in den Fond der Unogwaja Challenge eingezahlt worden. DAS ist #crewlove at it's best. Danke Henning, Micha, Lars und alle die teilgenommen haben!

Danke liebe Tide Runners Hamburg. Danke, es verschlägt uns die Sprache. Es ist der Hammer. Es ist unglaublich! Love you all. Wir sehen uns Mittwoch, 21 Uhr, Superbude.

 

 //

 

Who are you? TIDE RUNNERS!!

That's our crew. That's our motivation coach. That's our link. Our supporters. To be honest, before our hearts fly like balloons to the sky: TIDE RUNNERS you'll get your own blog post.

 

Even though it's already a while ago, we participated in the 2nd Tide Runners Midnight Half in February. You start running at 11 pm until the last one reaches the finish line. A part of the starting fee had been collected and put into the Unogwaja Light Fund. THAT is #crewlove at it's best. Thanks Henning, Micha, Lars and everyone who participated. Thank you TIDE RUNNERS HAMBURG. It's breath-taking. It's awesome. Love you all. We see you. Wednesday, 9pm, Superbude.

 

Fotos von unserem großartigen Lars Schneider Outdoor Visions

Pictures taken by Lars Schneider Outdoor Visions

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WECHSELZEITEN

jetzt on demand - wie cool!!!

 

https://vimeo.com/ondemand/wechselzeiten

 

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SPECIALIZED WOMEN AMBASSADORS SUMMIT

Viele neue wunderbare Frauen haben wir bekommen - noch mehr Glücksmomente in noch mehr Städten in Deutschland, Österreich und der Schweiz! Einmal im Jahr treffen wir uns zum Summit und planen die Saison 2016, inspirieren uns gegenseitig und sind immer wieder tief beeindruckt was jede von den Mädels "erradelt" aber auch sonst noch so macht. Alle sind so 'Special' und jede für sich hat eine tolle Geschichte!

Wir freuen uns auf eine coole Saison 2016!! Kommt doch mal mit!

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if you are losing faith in human nature go and watch a marathon

"If you are loosing faith in human nature - go out and watch a marathon"

 

Dies ist ein Zitat von unser Hero-Läuferin Kathrine Switzer - der Frau, die als erste Läuferin einen offiziellen Marathon beendete: 1972 offiziell zugelassen, 1967 trat sie allerdings bereits als K. Switzer in Bosten über die Ziellinie.  Sie begründete damit den Grundstein des Frauenlaufs. Undenkbar, dass bis dahin keine Frau teilnehmen durfte, weil Marathon als unweiblich galt. Schweiß und nach Luft ringen war nicht femininer Schick (Frauen tuen sowas nicht!). Er wurde sogar als gefährlich für Frauen eingestuft. (Funfact: Es bestand die Angst, dass die Gebärmutter dabei "rausfällt"!)

 


Kathrine Switzers Passion war es zu zeigen, dass der Marathon Sport durchaus weiblich ist. Deshalb ging sie auch nicht irgendwie an den Start: Sie trug ein Kleid und dazu roten Lippenstift. Eine Revolution! Die Frauen Apparel Industrie hat seitdem mächtig zu gelegt, jedoch ins Besondere die Lauflinie von Lululemon athletica (R) lässt uns die Laufstrecke verzaubern. Sei es mit einem clever gewebten Energy Bra oder auch im Laufrock. Ceci liebt und lebt schon länger den Gedanken "Rock'n'Run" und ihr Schrank hält den Laufrock von Lululemon "Pace rival Skirt 2" in zwei Farben bereit. In rot, ihrer absoluten Lieblingsfarbe. Und für den Red Love Train 2016 in schwarz.  Zusammen mit dem obligatorischen roten Lippenstift (Zitat Ceci nach dem Hamburg Marathon, als sie gefragte wurde wie es war: "Ich hab meinen Lippenstift verloren!" So liebt man sie!) + roten Socken ein absoluter Hingucker. Kerstin hat den Rock jetzt auch einmal Probe gelaufen  und ist begeistert: Die eingenähte Hose sorgt für den nötigen Komfort, ein kleines Täschchen am Rückbund mit Zipper, so wie kleine Täschchen am Bund sorgen für ordentlich Stauraum. Und dabei fühlt er sich toll an auf der Haut. Aber auch, wenn es kein Rock sein soll, die Hosen von Lululemon machen auch einen ganz tollen Hintern. Männer ihr dürft gerne hinter uns laufen.

 

Wissenswertes zum Comrades: "1923 bewältigte Frances Hayward, inoffiziell startend, als erste Frau die Strecke." Ein Zeichen dafür wie besonders dieser Lauf ist.

 


"If you are loosing faith in human nature - go out and watch a marathon"

 

This is a quote by our heroin runner Kathrine Switzer, the first woman who completed an official marathon. First time 1967 as K. Switzer and first time accepted in Boston in 1972 as Kathrine Switzer. It was a milestone of woman running. Until that point it wasn't allowed for woman to participate in a marathon, because it was not feminine. Sweat and heavy breathing is nothing for a girl. Girls don't do that. Some even said it's dangerous for women. (Fun fact: some said that your uterus will fall out, when you run a marathon. Ridicoulus.)

 

Kathrine Switzers passion is to show that marathon could be feminine. That's the reason why she has worn a dress and red lipstick when she was running. A revolution. The woman apparel industry has improved since that moment, but especially the running line of Lululemon athletica (R) let us bewitch the running track. Either if it is the clever woven energy bra or the running skirt. Ceci loves and lives the thought of "Rock'n'Run" for a while now. Her wardrobe counts already two running Pace rival skirts 2 in two different colours. Red, her favorit colour, and black for the Red Love Train 2016. Together with the red lipstick (Ceci was once asked after a marathon, how the race was when she replied: "I have lost my lipstick" - That's why we love her!) and red socks  it will be a brilliant combination. Kerstin now already made a test run with the skirt and is excited: The sewn in pants are very comfortable and a pocket with a zipper on the back + extra pockets at the waistband give space for everything necessary. And it feels so super good on our skin. But even if it's no skirt, the running pants of Lululemon also make a gorgeous bottom. So men, your are allowed to follow us.

 

Facts about Comrades: "1923 the first woman called Frances Hayward resumed the Comrades marathon, inofficially." A sign for how special this run is.

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GIRLS.LOVE.COMRADES - Fotoshoot by Keycastle

Laugh.Love.Run.Repeat - Elke und Kerstin haben mich mit einem neuen T-Shirt überrascht - gefällt es Euch? Dann gibt es das bald!!!

Danke and Keycastle Images für diese wunderbaren Shoots bei 3 Grad Celsius.

 

Spendenaufruf via www.girlslovecomrades.com

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GIRLS.LOVE.COMRADES - website launch

Kiki die Meisterfee hat gezaubert!

Love it!!!

www.girlslovecomrades.de

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Bambi-Verleihung im Specialized Concept Store

Wer Helmut nicht kennt, hat die Fahrradwelt verpennt :d Helmut, von Helmuts Fahrrad Seiten hatte an diesem Abend jede Menge zu tun. Es wurden schöne Laudatien gehalten über viele tolle Menschen oder auch in diesem Fall wurden die 'Fioristi' für viele verschiedene Dinge geehrt. Die Stimmung war super schön und zwischendurch rief er mich mal kurz aufs Podest um mir einen kleines großes Kompliment zu machen für das voranbringen des Frauensportes sowie das zusammenbringen vieler toller Rennradmädels :D  #yourrideyourrules

 

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whoop - jetzt gehts los - Kiki hat die website erstellt! Mega - Love it! http://girlslovecomrades.jimdo.com

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Verschneites Hamburg. 10 km. Eisiger Wind. Rote Nasen. Rote Socken. 60.000 Menschen weltweit ziehen am Freitag rote Socken an. Es ist ein Zeichen der Freundsc

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Tide Runners - erster Mittwoch im Jahr

Crew Love mit Pyrotechnik. What a run!

Haha, und vorher und nachher wurde viel umarmt und geknutscht und gedrückt... New Years Happiness!

#nevernotrunning

 

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