Eine Reise des Herzens * LAUGH LOVE RUN REPEAT * I RUN WITH HEART * Unogwaja

 

Todo Cambia

Der Wanderer wechselt die Richtung

auch wenn es ihm schadet

und so, wie alles sich verändert

ist es nicht verwunderlich,

dass auch ich mich verändere

(Mercedes Sosa)

Wir haben uns verändert. Wir waren mit dem Red Love Train unterwegs. Wir sind den Comrades gelaufen.

 

Wir haben außergewöhnliche Menschen kennengelernt

und uns für immer verliebt

❤️

Danke Unogwaja

 

 

 

 


DER RED LOVE TRAIN

Die Bezeichnung 'Red Love Train" wurde 2013 geboren. Das Unogwaja Team wurde als Als 'Red Love Train' bezeichnet, weil sie bekannt waren für ihre positive Ausstrahlung, für ihren Spass und das versprühen von Lebensfreude - während sie den Comrades Ultra Marathon liefen.

Um zum Red Love Train dazuzugehören läuft man nicht nur den Comrades mit seinen 89 km, nein, man läuft ihn auch für den guten Zweck. Die roten Socken werden mit Stolz getragen, zusammen mit Menschen aus aller Welt, die die selben Ansichten haben. Man unterstützt die zwölf stolzen Teilnehmer der Unogwaja Challenge sammelt Spendengelder für den Unogwaja Light Fund – damit ist man ein fester Teil von Unogwaja!

Das Herz des Light Funds steht für :"Den Willen Menschen zu unterstützen, die die Hoffnung noch nicht aufgegeben haben,  die alles tun um nach vorn zu gehen, damit es ihnen einmal besser geht!" 

 

BILDUNG

Der Unogwaja Spendenfonds ermöglicht Bildung. Nelson Mandela hat gesagt, das "Bildung die stärkste Waffe sei, die Welt zu verändern." Der Lightfund unterstützt drei wunderbare Community-Projekte, dessen Fokus speziell auf Bildung und Ausbildung zielt und es den Menschen ermöglicht sich selber aus eigener Kraft zu helfen. In diesem Jahr sammelt der Red Love Train Spenden für die  Umsilinga Primary School in Ezinktheni. 1.200 Schüler werden hier in zwei Containern unterrichtet. Sie brauchen richtige Klassenräume. Das ist wichtig für Schüler und Lehrer. Unter den Schülern befinden sich viele Waisenkinder, die jeden Tag einen langen Weg auf sich nehmen um lernen zu dürfen. Die Schule ist oft ihre einzige Hoffnung. Endlich durften wir die Kinder persönlich kennenlernen. Eine Begegnung die ich nie vergessen werde! Ich habe noch nie so viel Lebensfreude in Kinderaugen gesehen ❤️.


MITTWOCH 25. MAI 2016   - I run with heart

Endlich war es soweit! Mit unseren roten Socken im Gepäck stiegen wir endlich in den Flieger Richtung Durban. Unser Training mussten wir im Winter absolvieren, während andere Red Love Train Mitglieder in strahlender Sommersonne trainierten.  Aber Schnee, Hagel und Regen konnten uns nicht davon abhalten unsere Wochenkilometer nach Plan "ab-

zuarbeiten". Am Ende konnten wir 1.577km in 6 Monaten erzielen. Wir sind dankbar, keine nennenswerten Verletzungen davongetragen zu haben. Das tollste war, das wir nie alleine trainieren mussten. Unsere Running Crew, Tide Runners Hamburg, hatten ebenfalls viele Trainingskilometer zu absolvieren.

 

Together we are stronger!

Als die Entscheidung fiel, dass ich von der Unogwaja Challenge 2016 zurücktreten würde, "stieg ich in den Red Love Train ein". 

Wenn ich zurückschaue, habe ich wieder etwas wichtiges gelernt. Einen Schritt zurückzutreten bedeutet meist, dass man danach riesen große Schritte nach vorn machen kann. Was Anfangs unmöglich schien, wurde später unglaublich. Es war für etwas gut. Einer Person bin ich für immer `Dankbar' - ich Danke Stoff für seine weisen Worte! Er ist der "Chef" der Challenge. Wenn man ein Teil der Unogwaja Challenge ist, dann geht es nie um einen selbst - es geht darum, gemeinsam im Team etwas zu erreichen! Es war eine schwere aber sehr richtige und vernünftige Entscheidung.

 

In den Vergangenen Jahren habe ich gerlernt, das Leben zu nehmen wie es kommt. Meine positive Art hat mich bisher immer weitergetragen. Das macht mein Leben wunderbar. Ich glaube ganz fest, das man immer auf sein Herz hören muss um konstant seinen Weg gehen zu können - er führt einen an Orte und zu den Menschen zu denen man gehört. 


Ich habe Kerstin und Elke mit dem Comrades-Virus infiziert, so wie Florian Hostein mich 2013 mit Unogwaja infiziert hat. Geschichten, die einen weitertragen. Nach meinem Comrades-Erlebnis 2014 habe ich vielen Menschen vorgeschärmt wie besonders dieses Rennen ist. Der "Spirit" des Comrades ist einzigartig. Ich bin noch nie so einen unglaublichen Marathon gelaufen. Damals hatte ich mit meinen Kindern - mit unserer "Una Luz"-Aktion - über 5.000 € Spenden für das Kinderhospiz Sternenbrücke gesammelt. Die Unterstützung all meiner Freunde und der Gedanke an die Kinder hat in mir unglaubliche Kraft verliehen. So viel schöne Energie.

 

Kerstin war die Erste, die sich für den Red Love Train entschieden hatte - Elke meldete sich Ende letzten Jahres an - danach folgte ich. Ich kann nur immer wieder in die Welt hinausrufen wie unfassbar stolz ich auf die Beiden bin.

Letztes Jahr durfte ich sie zu ihrem ersten Marathon trainieren. Nur ein Jahr später schon den Comrades! Ein riesen Sprung!  Ich teilte meinen Trainingsplan und die Erfahrungen des Rennens. Die vielen schwierigen Passagen, die Steigungen und das starke Gefälle. Für den Comrades muss man perfekt trainiert sein (on the spot) aber noch viel wichtiger ist der "Kopf" - für den mentalen Part muss man sich umbedingt entsprechend vorbereiten! 


Freitag der 27te MAI 2016  – Ich treffe das Team in Kwazulu-Natal

Nachdem ich meine Startnummer auf der Messe abgeholt hatte, traf ich mich mit Nato Amaral. Er ist der brasilianische Botschafter des Comrades Ultra und gleichzeitig zweifacher Unogwaja Challenge Finisher.

 

Er fuhr uns nach Pietermaritzburg zum "Umkomaas Pass". Wir hatten einen Monat vorher besprochen, dass wir dort das Unogwaja Team überraschen wollten. Ich war wirklich aufgeregt, ich "kannte" alle Teammitglieder bereits aus unserer gemeinsamen Chat-Gruppe, von Skype-Calls, über Emails und im Austausch der Fundraiser für den Unogwaja Lightfund.

 

Wow - der Umkomaas Pass, mit seinen 3.217 Höhenmetern sah angsteinflößend aus. Drei km lang geht es so steil bergauf, dass dieser Pass berühmt berüchtigt ist. Die Serpentinenstrasse ist stark befahren und die Ansage unten lautete: "halte niemals an. Man muss es "in enem" schaffen.

 

Als wir ankamen waren drei der zwölf Unogwajas bereits oben. Wir waren also zu spät, aber die Überraschung war gelungen! Einer nach dem anderen erklomm den Pass. Ich konnte in ihren Gesichtern lesen, was sie fühlten: Happiness, Erleichterung, unendliche Anstrengung....  Endlich lagen wir uns allen in den Armen.

Unser Team war International. Die "Welt kam zusammen": Brasilien, Canada, USA, Australien, UK, Deutschland und Südfrika. Ian war der "Nachrücker" nachdem ich meinen Teamplatz abgegeben hatte. Ich hatte ihm versprochen "bei ihm zu sein" in schlechten Momenten. Ich schrieb ihm vor Antritt der Reise, dass wir einfach die Reise gemeinsam machen würden, sollte es ihm schlecht gehen. In der Challenge folgt man den mutigen Spuren von Sir Masterton Smith, der sich 1930 die Reise von Kapstadt bis Pietermaritzburg nicht leisten konnte und um am Comrades Marathon teilnehmen zu können die 1.700km mit dem Rad zurücklegte. In zehn Tagen muss das Unogwaja Team 1.700km Rennrad plus am 11ten Tag den Comrades Laufen. Eine unglaubliche Reise des Herzens - um anderen Hoffnung zu übermitteln und um das zu erreichen, was sie sich vorgenommen hatten...

 

Wir übernachteten in den einfachen Kasernen von Pietermaritzburg. Endlich war ich mit diesen Helden vereint, sowie mit dem grandiosen Support Team und natürlich John und Stoff. Wenn man Menschen mit dem selben Mindset trifft, mit gleichen Zielen und Werten dann ist es leicht sich wohlzufühlen!


Samstag 28. MAI 2016 - City Walk Procession  * Unogwaja Challenge * Umsilinga Primary School

Aus der Ferne hörten wir die Kinder. Ein wunderbarer Klang aus Lachen und Schreien. Die über 1.000 Kinder, der Umsilinga Primary School, rannten auf den großen Kasernenplatz. Sie trugen alle ihre roten Socken. In Hamburg veranstalten wir jeden Freitag den 'Red Sock Friday Run'. Es ist eine Bewegung - ein Manifest der Freundschaft, für etwas 'brennen', sich gegenseitige positive Inspiration zu geben. Heute waren die roten Socken visuelles Zeichen unserer Vereinigung.

'Unogwaja' bedeutet 'Hase' in der Zulu-Sprache. Die Kinder hatten sich vorbereitet und trugen kleine selbstgebastelte Hasenohren.

Die Dankbarkeit der Kinder spiegelte sich in ihren Augen wider. Ich habe noch nie so eine wunderschöne Energie in Kinderaugen gesehen.

 

John hatte uns gebeten, die Schüler in eine "Formation" zu bringen, da wir die Unogwaja Challenge Teilnehmer begrüßen wollten. Ich habe noch einmal mehr verstanden, warum der Unogwaja Lightfund so wichtig ist. Demut kam in mir auf. Es rückt so einiges in einem zurecht.

 

Es war nicht immer leicht zu erklären, wofür wir sammeln und warum für ein afrikanisches Projekt. Mein Ziel war es, etwas zu verändern. Ich traf dabei auf Menschen, die mich bei dieser Idee unterstützten. Wir möchten den Kindern eine Ausbildung ermöglichen. Sie sollten ein "richtiges" Schulgebäude bekommen. Auf einmal befanden wir uns zwischen ihnen, fröhliche Kinder mit einer besonderen Ausstrahlung!

 

Als die zwölf Unogwajas einrollten, konnte man vor lauter Kinderjubel nichts mehr verstehen. Was für ein emotionales Willkommen für diese aussergewöhnlichen Menschen. Auf ihrer Reise spendeten sie Hoffnung und Mut.

 

Dann folgte unsere Prozession ins Zentrum von Pietermaritzburg, wo das Mädchen Bongiswa das Gedicht "IF" von Rudyard Kipling vortrug. John McInroy und Brundle hatten sie im letzten Jahr bei ihrem 1.700 km-Walk kennengelernt. Zwei Tage begleitete es die Beiden großartigen Sportler. Tränen überall - es war berührend. Von John erfuhr ich, das Bongiswa später Ärztin werden möchte. Ein schönes Ziel!


Sonntag 29 MAI 2016  COMRADES  * Kameraden * Zusammen sind wir stärker  * IZOKUTHOBA – it will humble you

4:00 Uhr morgens  Alle Unogwajas, Red Love Train Teilnehmer und Freunde hatten sich an der Tankstelle verabredet um gemeinsam in den Startblock C zu gehen. So viel Spannung in der Luft. Es fühlte sich an, wie eine verrückte Klassenreise. Alle waren aufgeregt, albern, ruhig, konzentriert und sehr nervös.

 

Man sagt, der der Spirit des Comrade Marathons hat viele Attribute: Kameradschaft, Selbstlosigkeit, Hingabe, Ausdauer und  'UBUNTU’. ‚Ubuntu’ ist das Zulu Wort für "menschliche Güte" es wird aber übersetzt als "Menschlichkeit gegenüber anderen". In  einem philosophischen Kontext hat es die schönste Bedeutung: "der Glaube an einen Zusammenhalt und des Teilens, welcher alle Menschen miteinander verbindet" - wundervoll!

 

Zu diesem Zeitpunkt wusste ich noch nicht, dass wir genau diese Erfahrung  - Ubuntu - machen würden.

 

5:30 Uhr Das Rennen startet mit dem traditionellen Hahnenschrei, den Max Trimbourne 1940 eingeführt hatte - gefolgt von dem Kanonenschuss. 89km. Alleine die Distanz des Comrades ist respekteinflößend.

 

Die berüchtigten Anstiege und das starke Gefälle machen ihn qualvoll. Vom letzten Downrun kannte ich die Regeln: 

ich habe Elke und Kerstin tausendfach erzählt, dass man auch das "Gehen" in diesem Rennen einhalten muss, dass man sich beim Bergablaufen konzentrieren muss, dass die Trinkmenge und die Salzeinnahme wichtig sind, dass man seine Kraft einteilen muss...

Der Comrades ist körperlich sehr hart und mental anspruchsvoll. Man sagt das man das letzte Drittel nur noch mit seinem Kopf läuft. Wir hatten unsere Hausaufgaben gemacht, aber wir wussten auch, dass im Marathon alles passieren kann.

 

Es galt die berühmten fünf Steigungen zu bezwingen: Polly Shortts, Inchanga, Bothas Hill, Field´s Hill & Cowies Hill. Das ganze in unter 12 Stunden. 5:30 Uhr bis 17:30 Uhr. Das Rennen geht von "Kanonenschuss bis Kanonenschuss".

 

Wir liefen im Dunkeln los. Gleich zu Beginn musste ich dringend "austreten". Wir hatten über eine halbe Stunde in unserem Startblock gestanden und nun musste ich dringend zur Toilette. Als ich wieder in die Menge der 20.000 Läufer einstieg, hatte ich Elke und Kerstin verloren, dafür lief ich plötzlich neben Ian. Da fielen mir Stoff´s Worte wieder ein, das niemand alleine laufen sollte. In diesem Moment wurde er zu meinem Laufpartner. Der Comrades kann hart zu dir sein - das wusste ich vom letzten Mal. Wir liefen in den Sonnenaufgang - ich kontrollierte unser Tempo. Ich habe in den letzten Jahren viele Menschen in zum Marathon verholfen. Ich hatte Ian versprochen, dass wir es schaffen würden. Er vertraute mir. Und so setzten wir unsere Reise fort.

 

Die Atmosphäre im Comrades ist unglaublich. Am Rand stehen so viele Zuschauer, dass man das Gefühl hat sie tragen einen mit ihren mutmachenden Sprüchen bis zum Ende. Viele sangen am Strassenrand "Shosholoza". Pure Gänsehaut. Unser Red Sock-Freund Trevor stiess zwischendurch zu uns, und sang fröhlich "Oasis´s Wonderwall" und "Oh Cecilia" von Simon & Garfunkel - so war unser Kopf ständig mit etwas Schönem beschäftigt.

 

Wir füllten unseren Lauf mit Erzählungen uns aus unseren Leben, unsere "Wunschlisten" (Bucket Lists) und ziemlich blödsinnigen Geschichten. Die Zeit verflog. Bei "Arthurs Seat" wollten wir uns an die Tradition halten und eine Blume ablegen und Arthur grüßen - das soll Glück für den Lauf geben. Statt Blumen pflückten wir Grasshalmen. Es gab hier weit und breit keine einzige Blume!

 

Ich behielt die Cut Offs im Auge, wir hatten einen guten gleichmäßigen Pace. Uns sollte eigentlich nichts passieren. Ich versorgte uns mit Salz Kaubonbons - die wir scherzhaft Salzige Calamari" nannten. Vom letzten Ultra wusste ich wie wichtig es ist, den Wasser- und Salzhaushalt im Griff zu haben.

Ab km 60 wird es hart. Der steile Kurs in Richtung Durban ist schmerzhaft. Die Strassen niemals gerade und das Gefälle zwingt alle Läufer dazu, sich auf Ihre Füsse zu konzentrieren um nicht zu stolpern.  Wir freuten uns über die willkommene Abwechslung in der "grünen Meile". Die Musik und die gute Stimmung der vielen Zuschauer trug uns über diese beschwerliche Strecke. Das Thermometer zeigte um die 30Grad Celsius und die hohe Luftfeuchtigkeit machte unseren Körpern zu schaffen. Zum richtigen Zeitpunkt verteite irgendjemand Wassereis. Es kühlte uns von innen - wunderbar! An jeder Verpflegungsstation wiederholten wir unser Ritual. 2 x Wasser zum trinken und 1 x Wasser zum Kühlduschen.

 

Die letzten 23km wurden zum Kampf gegen die Zeit. Wir mussten in unter 12 Stunden die Ziellinie erreicht haben - ich hatte es versprochen. Ian kämpfte gegen seinen Schmerz den er überall verspürte. Es war sein erster Lauf über 50km. Ich habe versucht ihm meine Energie zu geben, in dem ich immer wieder seine Hand nahm und mit ihm redete. Ich sagte ihm er solle sich nur noch darauf konzentrieren, sich vorzustellen wie wir die Zielline überqueren. Ich sagte ihm das wir es gemeinsam schaffen würden. Ich glaube ich ging ihm mit meinen Mantren tierisch "auf den Keks".

 

Dann trafen wir auf John - was für ein wunderbarer Moment. Ich erkundigte mich sofort, ob er was von Elke und Kerstin wisse. Ich hatte mir die ganze Zeit Sorgen gemacht. Ich wusste nicht ob sie vor oder hinter uns waren. Da er Elke und Kerstin das letzte Mal singend und lachend gesehen hatte, war ich überglücklich. Sicher ging es ihnen gut!  Auch John half vielen Läufern und unseren Team-Mitgliedern. Er lief immer wieder vor und zurück, um zu schauen, ob es jedem gut ging. Unglaublich!

 

Zusammenbleiben, aufeinander Acht geben - das ist Comrades. Für mich ist es einfach das schönste Rennen! I

 

Es wurde bereits dämmrig. Nur noch einen Kilometer - wir hatten "Gott sei Dank" den 12-Stunden-Pace-Block überholt. 50 Läufer liefen geballt hinter uns in diesem "Bus". 2014 durfte auch ich "einsteigen" um mich bis zur Ziellinie zu "bringen".

 

John, Ian und ich liefen gemeinsam ins Stadion ein. Über 20.000 Menschen jubeln, schreien und feuern an - nur noch wenige Minuten bis zum Cut-Off: dem Kanonenschuss! Wir konnten uns auf der großen Leinwand sehen! Ein unbeschreibliches Gefühl!  

Die Uhr zeigte 11 Stunden und 53 Minuten. Es ging nur noch um uns Drei - Hand in Hand liefen wir über die Ziellinie! Ein unbeschreiblich schönes Erlebnis mit zwei wirklich tollen Menschen, die ich tief in mein Herz geschlossen habe.

 

Wir hatten es geschafft! Wir erlebten also unser eigenes "UBUNTU". Ich bin unendlich Dankbar. Elke und Kerstin überquerten die Ziellinie nach 11 Stunden und 19 Minuten!! Ich bin so unfassbar Stolz auf die Beiden - sie haben alles richtig gemacht - vor allem mit dem richtigen Spirit!

 

Comrades verändert Dich für immer - jeder Schritt ist wertvoll! Er macht Dich stark. In vielerlei Hinsicht!

 

 ❤️

Ich möchte 2017 zurückkehren.

Ich werde weiter für den Unogwaja Lightfund Spenden sammeln.

Ich hoffe, dass mein Traum in Erfüllung geht: 2017 ins Team aufgenommen zu werden.

 

Ich bin mit meinem Herzen gelaufen und werde diese Erinnerung an diese Reise nie verlieren. Sie ist wertvoll und für mich wie ein Schatz.

 

ShoOops! Ceci